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  • Rezept | Mandelkugeln | Weihnachtskekse | Foodblog Lieblingsspeise.at | ewe Küchen

    Mandelkugeln - Weihnachtspralinen statt Kekse

    Mit dem ersten Advent startet auch die weihnachtliche Kekssaison. Von diesen Mandelkugerl werden Sie nicht genug bekommen können!

    Wir wünschen Ihnen ein schönes erstes Adventwochenende!

    Heuer, in dem Jahr in dem alles anders ist als sonst, versuchen wir unseren Fokus wieder mehr auf Weihnachten daheim zu legen als auf Christmas-Shopping und Punschen am Weihnachtsmarkt.
    Genau das ist ja auch das Schöne an der Weihnachtszeit: Die Zeit Zuhause, in einer freudig dekorierten Umgebung, Duftkerzen verbreiten Weihnachtsdüfte, und alles riecht nach frischen Keksen aus dem Ofen.

    Läuten Sie in Ihrer ewe Küche die Backsaison ein und versuchen Sie sich an diesem verlockenden Wehnachtspralinen-Rezept, das uns von Martina vom Foodblog Lieblingsspeise zur Verfügung gestellt wurde. Eine schokoladige Mandelmasse umgibt einen Kern aus Marzipan und wird mit dunkler Schokoladenglasur veredelt - da läuft uns gleich das Wasser im Mund zusammen.

    ewe wünscht Ihnen einen schönen ersten Adventsonntag und viel Spaß beim Backen!

    SCHOKOLADIGE MANDELKUGERL


    Zutaten:

    200 g geriebene Mandeln
    100 g geriebene Zartbitter-Schokolade
    50 g Staubzucker
    4 EL Zuckersirup (oder 3 EL Zucker)
    50 g Marzipan-Rohmasse
    Dunkle Schokoladeglasur
    Mandelkrokant zum Dekorieren

    Zubereitung:

    Wenn kein Zuckersirup vorrätig ist, zuerst den benötigten Zuckersirup selbst zubereiten: Dazu 3 EL weißen Zucker mit 3 EL Wasser aufkochen und etwas einkochen lassen.

    Mandeln, geriebene Schokolade, Staubzucker und Zuckersirup zu einer homogenen Masse verkneten.

    Esslöffel-große Portionen abstechen (wer ganz genau sein will: Portionen zu ca. 12 Gramm) und in der Hand flachdrücken. Ein kleines Stück vom Rohmarzipan abnehmen, ein Kugerl daraus rollen, mit der Mandelmasse umhüllen. In den Händen eine schöne Kugel formen.
    So mit der gesamten Masse verfahren.

    Die Kuvertüre schmelzen, die Mandelkugeln damit glasieren und während die Glasur noch feucht ist mit Mandelkrokant dekorieren. An einem kühlen Ort fest werden lassen.

    Zum Servieren in dekorative Pralinenförmchen setzen und genießen!

    Herzenlichen Dank für das Rezept an Lieblingsspeise, den österreichischen Foodblog mit echten Rezepten aus dem echten Leben.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Kulinarik und Genuss, Gastbeiträge

  • Pappardelle mit Feigen, Zwiebel-Confit und Ziegenkäse - ewe Rezept

    Pappardelle mit Feigen, Zwiebel-Confit und Ziegenkäse

    Herbstliche Pasta-Variation

    Zutaten:

    für 2 Personen

    250 g Pappardelle
    2 frische Feigen
    200 g rote Zwiebeln
    20 g brauner Zucker
    20 g Butter
    50 ml Balsamico Essig
    50 ml Wasser
    5 g frischer Rosmarin
    50 g Pancetta
    100 g Ziegenfrischkäse
    Olivenöl extra vergine
    Meersalz & frisch gemahlener Pfeffer
    Rotwein nach Belieben

    Zubereitung:

    1. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Zwiebeln mit dem Zucker und der Butter bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie glasig werden und der Zucker leicht zu karamellisieren beginnt. Mit dem Balsamico ablöschen und noch einmal die gleiche Menge Wasser dazugeben. Rosmarinzweige hinzufügen und bei mittlerer Hitze für min. 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und den Rosmarin entfernen. Das fertige Confit sollte eine sirupartige Konsistenz haben.

    2. Einen Topf mit reichlich gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsanweisung al dente kochen.

    3. In der Zwischenzeit die frischen Feigen achteln. Ziegenfrischkäse in einer Schüssel glattrühren und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Pfanne erhitzen und den Pancetta darin knusprig anbraten. Anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Feigen in derselben Pfanne kurz auf beiden Seiten anbraten.

    4. Pasta abgießen und mit etwas Olivenöl vermengen. Auf den Tellern anrichten und mit dem Balsamico-Zwiebel-Confit, den Feigen, dem Pancetta und Ziegenfrischkäse garnieren. Nach Belieben mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer verfeinern.

    Zubereitungszeit: 30 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Pfanne
    Schwierigkeitsgrad: 3 von 4

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Flammkuchen

    Flammkuchen mit Ziegenkäse und Chilihonig

    Herrlich knuspriger Flammkuchen aus dem Ofen.

    Zutaten:

    für 2 Personen

    180 g griffiges Weizenmehl
    1 rote Zwiebel
    15 g Honig
    1 kleine frische Chilischote
    150 g Creme Fraîche
    100 g Ziegenkäse
    1 kleiner Bund Thymian
    Olivenöl extra vergine
    Meersalz & frisch gemahlener Pfeffer

    Zubereitung:

    1. Das Backblech im Backrohr auf 250° C Ober- und Unterhitze vorheizen (siehe Tipp).

    2. Das Mehl in einer Schüssel mit 3 g Salz vermengen. Anschließend 100 ml Wasser und 2 EL Olivenöl hinzugeben und mit den Händen einige Minuten kneten bis ein einheitlicher Teig entsteht (das kann etwas dauern). Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, noch einmal kräftig durchkneten, halbieren und beide Teige mit dem Nudelholz auf die Größe 25 x 30 cm ausrollen.

    3. Creme Fraîche mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer glatt rühren. Zwiebel schälen, halbieren und in sehr feine Ringe schneiden. Thymian waschen und die Blätter abzupfen.

    4. Teige auf ein Backpapier geben und mit Creme Fraîche bestreichen, dabei etwa 1 cm Rand lassen. Den Ziegenkäse zerbröseln und auf den Teigböden verteilen, ebenso die Zwiebelringe. Mit dem Thymian, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Flammkuchen vorsichtig auf das heiße Backblech ziehen und für ca. 15 Minuten knusprig backen.

    5. In der Zwischenzeit die Chilischote sehr fein hacken und mit dem Honig verrühren. Den heißen Flammkuchen anrichten und mit dem Chilihonig garnieren. Nach Belieben mit etwas Meersalz und frischem Pfeffer abschmecken.

    Zubereitungszeit: 30 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Pfanne, Reibe
    Schwierigkeitsgrad: 3 von 5

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Weihnachtszeit | ewe Magazin | ewe Küchen

    Weihnachtszeit

    Wenn der Trubel rund um alle Vorbereitungen vorbei ist und Ruhe in den eigenen vier Wänden einkehrt, dann ist sie wirklich da – die Weihnachtszeit.

    Es ist die Zeit, um im Kreise der Liebsten zu feiern, an wunderschön geschmückten Tischen fein zu dinieren, viel zu lachen und zu plaudern, Freude daran zu haben, Geschenke zu machen und welche zu bekommen, Ruhe in den Alltagstrubel einkehren zu lassen und liebe Wünsche zu verteilen.

    Wenn oftmals unter dem Jahr in dieser Intensität dafür keine Zeit bleibt, sollte man gerade die Weihnachtsfeiertage dafür nutzen, innezuhalten, die gemeinsame Zeit mit den Liebsten zu genießen und mit den Dingen zu verbringen, mit denen man sich leidenschaftlich gerne beschäftigt.

    Die Feiertage sollen dabei ganz nach dem persönlichen Geschmack gestaltet werden – ob Christmas-Dinner-Hopping zwischen Familie, lieben Freunden und Bekannten, Gemütlichkeit auf der Couch in bequemer Kleidung, sportlich auf der Skipiste oder mit dem Planen der Bucketlist für das herannahende neue Jahr. Es soll die Zeit sein, wo man die guten Dinge und Ereignisse des abgelaufenen Jahres Revue passieren lässt und Energie für das neue Jahr schöpft. Und dabei gilt immer – geteilte Freude ist doppelte Freude! Gleich ob bei gemeinsamen Aktivitäten mit der Familie, den Kindern und Freunden oder beim Vorbereiten einer fulminanten Silvesterparty, das Wertvolle der gemeinsamen Zeit soll im Vordergrund stehen.

    Zeit genießen, geistig (und vielleicht auch räumlich) Platz für Neues schaffen, herzhaft lachen, gemütlich feiern und es sich gut gehen lassen – dann bringt Weihnachten eines der größten Geschenke unserer Zeit: Zufriedenheit!

    Kategorie: Gastbeiträge Tags: Gastbeiträge, Kulinarik und Genuss

  • ewe Magazin | Weihnachtstisch

    Lieblingsessen zu Weihnachten

    Neben der Freude über die Geschenke verbinden wir alle auch gutes Essen mit Weihnachten und die Küche wird zu einem der wichtigsten Orte.

    Neben der Freude über die Geschenke verbinden wir alle auch gutes Essen mit Weihnachten und die Küche wird zu einem der wichtigsten Orte. Bei unseren Lieblingsspeisen zu Weihnachten reicht die Vielfalt in unseren Haushalten von Bratwürsteln über Fondue oder Braten bis hin zum klassischen Weihnachtskarpfen.

    Wer es schnell, aber trotzdem lecker haben möchte, ist mit Bratwürstel bestimmt gut beraten. Familien mit Kindern wissen, dass es auch den Kleinsten schmeckt, und bei den Beilagen kann ja variiert werden – ob Sauerkraut, Rotkraut, Kartoffelschmarrn oder einfach Brot und Senf, so werden bestimmt alle zufriedengestellt und satt.

    Wer Weihnachten in gemütlicher und gesellschaftlicher Runde verbringt, tischt am besten Fondue auf – mit den verschiedenen Häppchen, die sich gut vorbereiten lassen, gelingt jedem sein eigenes Weihnachtsessen perfekt und die Unterhaltung kommt während dem Essen nicht zu kurz.

    Ein Klassiker am Weihnachtstisch ist bestimmt auch ein saftiger Braten, der mit schmackhafter Sauce, einer Variation aus Beilagen und Salat für Gaumenfreuden sorgt. Wer lieber zu Fisch greift, ist mit einem Weihnachtskarpfen oder einem Lachs aus dem Norden bestimmt gut beraten. Bei beiden Gerichten gilt, frische Ware schmeckt mit Abstand am besten – daher rechtzeitig beim Fleischer oder an der Fischtheke reservieren und in den vollen Genuss kommen.

    Vor- und Nachspeise können übrigens je nach Deftigkeit der Hauptspeise gekonnt abgestimmt werden –Shrimpscocktail, gebundene Suppe, Lachsbrötchen oder eine Suppe mit Einlage vom Biohofladen, die Variation an Vorspeisen lässt bestimmt nicht zu wünschen übrig. Und als Abschluss des Weihnachtsessens wird sowohl der Keksteller, als auch der Christstollen oder das winterliche Himbeer-Tiramisu begeistern.

    Ganz wichtig bei all dem Rummel, der in der Küche stattfindet – wer alles griffbereit hat, erleichtert sich die Vorbereitungen und falls es doch ein bisschen Drunter und Drüber geht, dadurch keinen zusätzlichen Stress aufkommen lassen. Eine frohe Vorbereitungszeit!

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Kekse backen

    Keksrezept

    Auch Kinder lieben es Kekse zu backen - Wir haben für euch ein einfaches Keks-Rezept, welches Ihr perfekt mit Euren Kindern umsetzen könnt. Gleich los starten und backen...

    Zutaten:

    1 Ei
    200 g Butter
    250 g Mehl
    0.5 Pkg Backpulver
    75 g Zucker
    150 g geriebene Walnüsse
    1 Prise Salz
    1 Pkg Vanillezuckerpassierte Marmelade
    dunkle Schokoladenglasur

    Zubereitung:

    1. Aus allen Zutaten einen Mürbteig herstellen, in Folie wickeln und 30 Minuten ruhen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen, beliebige Kekse ausstechen.
    2. Das Rohr auf 175 °C aufheizen, die Kekse darin ca. 7 Minuten nicht zu dunkel backen. Auskühlen lassen, mit Marmelade füllen. Schokoladeglasur erwärmen und schräge Streifen über die Kekse ziehen.

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  • Indische Linsensuppe mit Chapati und Joghurt - INTUO Rezept

    Indische Linsensuppe

    Zubereitung:

    1. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und fein würfeln. Karotte und Süßkartoffel ebenfalls schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Chili waschen, nach Belieben die Kerne entfernen und in feine Ringe schneiden, die Hälfte zum Garnieren beiseitestellen.
    1. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Ingwer, Knoblauch, Karotte und Süßkartoffel darin für 2 Minuten anbraten. Anschließend Honig, Chili und die indische Gewürzmischung dazugeben und kurz mitbraten. Mit den Tomaten aus der Dose ablöschen und zwei volle Dosen Wasser aufgießen. Suppe mit Salz und frischem Pfeffer würzen, Linsen hinzugeben und für 20 Minuten bei geringer Hitze kochen.
    1. Währenddessen Koriander/Minze abspülen und in feine Streifen schneiden. Das Chapati Fladenbrot in einer Pfanne bei mittlerer Hitze jeweils 1-2 Minuten von beiden Seiten erwärmen und im Backrohr bis zum Servieren warmhalten.
    1. Die Hälfte des Joghurts in die fertige Suppe geben und kurz mit einem Pürierstab pürieren, so dass noch einige Stücke übrig bleiben.
    1. Suppe in den Tellern anrichten und mit dem restlichen Joghurt, der Chili und den frischen Kräutern garnieren und mit dem warmen Chapati Fladenbrotservieren. Nach Belieben mit Salz und frischem Pfeffer würzen.

    Zubereitungszeit: 30 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Pfanne, Stabmixer/Mixer, Backrohr
    Schwierigkeitsstufe: 2 von 4

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  • Image-Picture Heißgetränk für kalte Tage

    Orangen-Punsch

    Wärmendes & leckeres Heißgetränk für die kalte Jahreszeit

    Zutaten:

    3 Stk. Orangen
    3 Stk. Früchteteebeutel (z.B.: Blutorange)
    1 l Wasser
    2 EL Honig

    1l Wasser

    Zubereitung:

    1. Zuerst das Wasser aufkochen lassen und den Tee ca. 8 min ziehen lassen. Am Besten eignet sich Blutorangentee, aber ein anderer Früchtetee funktioniert auch sehr gut.
    2. Währenddessen die frischen Orangen auspressen und in einen hohen und hitzebeständigen Krug geben.
    3. Nun den Tee mit Honig süßen.
    4. Dann den Tee und den fertigen Orangensaft hinzugeben und das Ganze noch einmal gut vermischen.

    Zubereitungszeit: 5 Minuten

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  • Halloween Pops | Rezept | ewe Küchen

    Halloween-Pops

    Wenn Ihnen kleine Geister und Spukgespenste am 31.10 einen Besuch abstatten, überraschen Sie sie mit Halloween-Pops.

    Zubereitung:

    1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Mini-Muffin Form mit 24 Mulden einfetten.

    2. Für die Kuchen die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Das Ei hineinrühren. Das Mehl hineinsieben und mit dem Joghurt unterheben. Jeweils einen gehäuften Teelöffel Kuchenteig in die Mulden der vorbereiteten Mini-Muffin Form füllen.

    3. 12 bis 15 Minuten backen, bis die Kuchen goldfarben sind und bei Berührung nachgeben. Zum Abkühlen auf ein Kuchengitter setzen.

    4. Für die Buttercreme den Puderzucker in eine Schüssel sieben, die Butter und die Häfte der Milch hinzufügen. Etwa 3 Minuten schlagen, bis alles leicht und cremig ist. Etwas mehr Milch hinzugeben, falls nötig. Einen gehäuften Esslöffel Buttercreme zurückbehalten und mit einigen Tropfen schwarzer Lebensmittelfarbe färben. Zum Verzieren beiseitestellen.

    5. Die Kuchen herauslösen und drehen, so dass die kleinere Bodenfläche oben ist. Mit einem Streichmesser die Seiten und Oberfläche jedes Kuchens mit weißer Buttercreme bedecken.

    6. Das Rollfondant auf einer mit Puderzucker bestreuten Oberfläche ausrollen, bis es sehr dünn ist.

    7. Mit einer 8cm großen, runden Ausstechform 24 Fondant Kreise ausstechen. Über jedem Kuchen einen Kreis drapieren und jeweils einen Stiel in die Unterseiten hineinstecken. Mit einem Mini-Marshmallow sichern.

    8. Mit einem Spritzbeutel mit einem sehr kleinen, glatten Aufsatz jedem Geist mit der schwarzen Buttercreme zwei kleine Tupfen als Augen aufspritzen.

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  • Apfel-Sellerie-Suppe

    Apfel-Sellerie-Suppe

    Schön langsam zieht der Herbst ein und wir sehnen uns wieder nach einer kräftigen, wärmenden Suppe. Da kommt uns das Rezept für diese wunderbar cremige Apfel-Sellerie-Suppe genau rechtzeitig.

    Zubereitung:

    1. Für die Trüffelkartoffelchips das Backrohr auf 200°C vorheizen. Sellerie & Kartoffel waschen, mit dem Kartoffelschäler schälen und in kleine Stücke schneiden. Schalotte & Knoblauch schälen und klein schneiden.

    2. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen. Sellerie, Erdapfel, Schalotte und Knoblauch für 2-3 Minuten unter ständigem Rühren anrösten, dann das Selleriesalz hinzugeben. Die Suppe mit 500 ml Wasser ablöschen und für etwa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

    3. Die Trüffelkartoffeln nach Belieben schälen und in dünne Scheiben schneiden. In 2 EL Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer marinieren. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für etwa 15 Minuten knusprig backen.

    4. Kren schälen und mit einer Reibe fein reiben. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Apfelstücke, die Hälfte des Krens und die Butter in die Suppe geben. Die fertige Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren, mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und warmhalten, bis die Trüffelkartoffelchips fertig sind.

    5. Die Selleriesuppe mit den Trüffelkartoffelchips und dem restlichen Kren heiß servieren. Nach Belieben kann noch etwas Olivenöl (Tipp: sehr gut passt z.B. auch Trüffelöl) auf die Suppe geträufelt werden.

    Zubereitungszeit: 25 Minuten
    Benötigt wird: Backrohr, Kochtopf, Stabmixer/Mixer
    Schwierigkeitsstufe: 2 von 5 

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