Mitteilungen mit Schlagwort ”Gastbeiträge”

  • Orientalischer Emmer-Salat - feinkoch

    Orientalischer Emmer-Salat mit Ofen-Karfiol

    Dank dem würzigen Urgetreide Emmer, frischen Karfiolröschen, Cranberries und Haselnüssen, verfeinert mit orientalischen Gewürzen und Tahina-Joghurt-Dip schmeckt dieser Super-Salat einfach vorzüglich.

    Zubereitung

    1. Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Karfiol waschen, putzen und zerteilen. Den Karfiol in eine
    ofenfeste Bratform geben und mit 2 EL Olivenöl und etwas Meersalz einreiben. Für ca. 35
    Minuten in den Ofen geben, bis er Röstspuren zeigt.

    2. Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Emmer nach Packungsanleitung darin
    gar kochen.

    3. Petersilie waschen und klein hacken. Cranberries und Haselnüsse grob hacken und zur
    späteren Verwendung Beiseite stellen.

    4. Den fertigen Emmer abseihen und mit 3 EL Olivenöl, dem Saft einer halben Zitrone und der
    orientalischen Gewürzmischung in einer Schüssel vermengen und ziehen lassen.

    5. Joghurt mit einer gepressten Knoblauchzehe und der Tahinsauce vermengen und nach
    Belieben mit etwas Salz und frischem Pfeffer abschmecken.

    6. Den Emmer-Salat mit dem Karfiol auf zwei Tellern anrichten. Die Tahinsauce darüber
    verteilen und mit Cranberries und Haselnüssen bestreuen. Den fertigen Salat mit der Petersilie garnieren.

    Zubereitungszeit: 40 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Ofenform
    Schwierigkeitsgrad: 2 von 5

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Rezept - Erbeerchutney Bruscetta

    Ziegenkäse-Bruscetta mit Erdbeerchutney

    Erdbeeren sind ungeschlagen das liebste Sommerobst schlechthin. Kein Wunder - sind sie doch so wunderbar wandelbar. Sie lassen sich pur einfach so genießen, in opulenten Torten genauso wie in süßer Marmelade. Doch Erdbeeren können auch anders, nämlich herzhaft.

    Das Erdbeerchutney in diesem Rezept ist der ideale Begleiter für gegrilltes Fleisch, Fisch oder eben Bruscetta. Das süß-saure Chutney verleiht der milden Cremigkeit des Ziegenkäses das gewisse Etwas. Und das beste daran: Es ist im Handumdrehen gezaubert. Wichtig dabei ist jedoch die Qualität der Erdbeeren. Reif sollten sie sein und am besten aus biologischem Anbau.

    Zubereitung:

    Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Schalotten und Knoblauch dazu geben und bei mittlerer Temperatur garen, bis sie weich sind. Nicht zu heiß werden lassen, damit sie nicht verbrennen! Erdbeeren in Hälften bzw. wenn sie sehr groß sind in Viertel schneiden und in die Pfanne geben. Ebenso Honig, Thymian, Zimt, Salz und Pfeffer. Weiter bei mittlerer Hitze garen, ab und zu umrühren, bis die Erdbeeren weich sind. Die Konsistenz sollte an Marmelade erinnern. Nun den Essig dazu geben und noch ein paar Minuten weiter köcheln. Von der Flamme nehmen und auskühlen lassen.

    Das Baguette in Scheiben schneiden. Auf beiden Seiten mit etwas Olivenöl bepinseln und in einer Pfanne rösten, bis es goldbraun ist. Jedes Baguette mit Ziegenkäse bestreichen und ein bis zwei Löffel Erdbeerchutney darauf geben. Servieren.

    Das Erdbeerchutney hält sich in einem luftdicht verschlossenen Glas etwa zwei bis drei Tage im Kühlschrank.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Kürbissuppe

    Herbstliche Foodstyling-Ideen

    Dass das Auge mitisst, ist ja allgemein bekannt. Anlass genug, Selbstgekochtes auch einmal liebevoll zu dekorieren. Dabei ist mit nur ein paar kleinen Handgriffen eine simple Herbst-Suppe schick für jeden Anlass. Vorbei sind also die Zeiten, in denen die Pfeffermühle Ihr einziges Deko-Werkzeug war.

    Für Natürliche: Die Schönheit der Natur nutzen

    Je mehr man von der Dekoration am Teller essbar ist, umso besser! Kaum etwas ist so wandelbar wie Küchenkräuter und Gewürze. Und egal ob platzsparendes Balkon-Kästchen oder üppiger Kräutergarten – Sie finden bestimmt immer einen Platz für das ein oder andere Kraut.

    Wie vielfältig sich die heimischen Kräuter zum Garnieren einer einfachen Kürbis-Suppe eignen, zeigen Schnittlauch, Brunnkresse, Koriander und Rosmarin.

    Für Extravagante: Dekoidee aus und im Kürbis

    Manchmal darf es ruhig ein bisschen mehr sein. Für ein romantisches Dinner zum Beispiel, oder wenn wichtiger Besuch ansteht. Getreu dem Motto „Denn das Gute liegt so nah“ greifen Ausgefallene gerne zu dieser Deko-Idee. Für sie wird einfach ein hübscher kleiner Kürbis ausgehöhlt und zur Suppenschüssel umfunktioniert.

    Selbstverständlich kann der Kürbis, nach verrichtetem Deko-Dienst, wieder verwendet werden. In Stücken auf einem Backblech geröstet und mit Gewürzen und etwas Olivenöl beträufelt, die ideale Resteverwertung nach dem großen Dinner.

    Für Moderne: Colour Blocking mit Rote Bete-Espuma

    Nicht nur in der Herbstmode ist Colour Blocking ein Trend – auch in der Foodwelt hat das Spiel mit den Farben schon längst Einzug gehalten. Orientieren Sie sich dabei an den Konträrfarben und bleiben bei vorwiegend warmen Tönen, kann schon gar nichts mehr schief gehen. Diese Variante des Foodstylings mit roter Rübe ist besonders im Herbst ein Highlight – Kürbis harmoniert nämlich ganz hervorragend mit dem Wurzelgemüse.

    Das Rote Bete-Espuma ist ganz einfach herzustellen. Dafür einfach eine Knolle Rote Bete putzen, waschen und schälen. In kleine Würfel schneiden und mit etwas Wasser in einem Topf köcheln – das Wasser sollte das Gemüse knapp bedecken. Nach etwa 15 Minuten ist die Rote Bete gar. Mit einem Pürierstab zu Mus verarbeiten. Nun kommt der Zaubertrick: Einfach das Mus mit einem kleinen Milchaufschäumer, wie man ihn vom Cappuccino kennt, zu Rote-Bete-Espuma aufschäumen. Je mehr Zeit man dem Schaum widmet, umso standfester zeigt er sich. Garniert mit ein paar Rote Bete Chips eine Dekoidee, deren Einfachheit wohl niemand so erahnen würde.

    Zum Abschluss sei gesagt, dass ein ganz bestimmter Küchen-Trend jeder Mahlzeit das gewisse Etwas verleiht: Die Liebe zum Kochen und zur Küche.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • ewe Besteckeinsatz in Birke

    Praktische Ideen für mehr Platz in der Küche

    Wünscht sich das nicht jeder? Eine geräumige Küche mit möglichst großen und vor allem freien Flächen wo man sich beim Kochen austoben kann, es einfach immer ordentlich und aufgeräumt aussieht und man aber trotzdem alles Notwendige schnell zur Hand hat?

    1. Weniger ist mehr

    Schritt eins zu mehr Platz in der Küche ist für soviel freie Fläche wie möglich zu sorgen. So wirkt jede Küche großzügiger, ist leichter sauber zu halten und Kochen macht so auch mehr Spaß. Dazu ist leider erbarmungsloses Aussortieren notwendig. Überleg Dir was Du wirklich brauchst und wie oft und entscheide dann ob Du es überhaupt behalten solltest und ob es wirklich einen Platz auf der Arbeitsfläche oder anderen sichtbaren Flächen benötigt oder nicht

    2. Mit System zu mehr Ordnung

    Ist das Aussortieren erst erledigt geht´s ans Neuorganisieren. Überlege Dir dazu was Du häuftig benutzt und wo Du es brauchst. Es macht Sinn häufig gebrauchte Gegenstände in den oberen Schubladen oder in Schränken dort wo Du es brauchst unterzubringen. Töpfe neben dem Herd, Teller und Besteck in der Nähe des Geschirrspülers, Messer neben den Schneidebrettern, usw. So sparst Du dir später unnötige Wege. Alles was nicht wirklich jeden Tag gebraucht wird sollte in einem Schrank oder in einer Schublade verschwinden. Damit alles trotzdem griffbereit und übersichtlich bleibt empfehle ich Einsätze die am Besten flexibel sind und sich Deinen Bedürfnissen anpassen. Hat alles seinen festen Platz ist es auch leichter die neu hergestellte Ordnung beizubehalten

    3. Praktisch verstaut – Schränke und Laden neu gedacht

    Hast Du schon einmal daran gedacht häufig genutze Küchengeräte, wie zum Beispiel Deine Kaffeemaschine, den Entsafter oder das Rührgerät in einem einfach zugänglichen Schrank in geeigneter Höhe unterzubringen? Falls Du gerade eine Küche planst kannst Du das auch gleich berücksichtigen und Steckdosen und geeignete Module dafür aussuchen. Auch in Schubladen lässt sich mehr unterbringen als nur Besteck – eine der obersten Schubladen könnte auch ein großes Schneidebrett beherbergen – zusätzliche Arbeitsfläche nach Bedarf!

    4. Hängende Aufbewahrungen – kein Haken

    Viel Praktisches in der Küche lässt sich auch ganz gut hängend verstauen – Küchenwerkzeuge, Pfannen, Siebe.... eine schlichte Hakenleiste schaut lässig aus, schafft Platz und Du hast trotzdem alles griffbereit

    Kategorie: Küchenplanung Tags: Gastbeiträge, Raumwunder

  • Zutaten für Rote Rüben Risotto

    Rote Rüben Risotto

    Nicht nur meine Risotto-Vorliebe hat mich veranlasst euch dieses leckere Rezept vorzustellen. Wie praktisch und flexibel Entsafter und Standmixer sind zeigt die Zubereitung dieses Rote-Rüben Risottos ebenfalls.

    Folgende Zutaten benötigst du um circa 4 Personen satt zu kriegen:

    • 400 g Risotto Reis
    • 500 g Rote Rüben im Ganzen
    • 4 Eier
    • 125 ml Rotwein
    • 60 g Parmesan
    • 1 Becher Schlagobers (alternativ: Sojasahne)
    • Schaloten

    Alle Kräuter frisch und in ganzen Zweigen verwenden:

    • Rosmarin
    • Thymian
    • Koriander
    • Knoblauchzehen

    Es ist ganz einfach

    Die Roten Rüben mit Hilfe eines Kaltentsafters zu Rote Rüben Saft pressen. Geschmacksintensität und vor Allem die Vitaminausbeute ist drastisch höher als bei jedem im Bio- oder Supermarkt erhältlichen Saft. Ich konnte mit 500 Gramm Rote Rüben gut 300 ml Saft gewinnen.

    Das Ristotto zubereiten

    Schritt 1 Hacke die Scharloten klein und erhitze sie mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne. Unmittelbar danach muss der Ristotto Reis mit angeschwitzt werden.

    Schritt 2 Je besser der Rotwein umso besser das Endprodukt. In jedem Fall lösche den Reis mit dem Rotwein ab. Wichtig ist es den Wein ganz reduzieren zu lassen.

    Schritt 3 Nun wird unser Risotto mit der Hälfte des Roten Rüben Safts aufgegossen, gleichzeitig die Temperatur der Herdplatte reduziert. Jetzt ist auch der Zeitpunkt gekommen wo alle Kräuter und der Knoblauch mit in die Pfanne geben werden. Das Risotto zugedeckt köcheln lassen, bis der Rote Rüben Saft in den Reis eingezogen ist. Diesen Vorgang mit der zweiten Hälfte des Saftes wiederholen. Das kann jeweils eine halbe Stunde dauern.

    Vor dem Anrichten

    Schritt 1 Den geriebenen Parmesan mit dem Schlagobers in einen Hochleistungsmixer geben. Hochwertige Blender haben ein automatisches „Suppen“ Programm das in der Regel 8 Minuten dauert. Die beiden Zutaten verbinden sich ideal und der Schaum wird auch noch erhitzt.

    Schritt 2 Eier entweder 6 Minuten kochen oder blanchieren.

    Zum Anrichten das Risotto in einen großen Suppenteller füllen und das Ei toppen. Vorsichtig den Parmesanschaum drüber gießen. Fertig.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Kulinarik und Genuss, Gastbeiträge

  • DIY Marmeladenglas-Hauben

    DIY Marmeladenglas-Hauben

    Ich liebe Eingemachtes, ob fruchtige Marmeladen, würzige Chutneys, aromatisierte Öle oder eingelegtes Gemüse. Ganz nach dem Motto „das Auge isst mit“ finde ich es sehr schön wenn die sorgfältig hergestellten Köstlichkeiten eine ebenso liebevolle Verpackung haben.

    (1) Materialliste:

    • Stoffreste im Format von ca. 16 x 16 cm
    • Kreisschablone aus Karton Ø ca. 14 cm
    • Zickzack Schere oder Haushaltsschere
    • Stempelkissen
    • Stempel
    • Lineal
    • Garn

    (2+3) Lege ein Stoffquadrat möglichst faltenfrei - eventuell vorher bügeln - auf den Tisch und bestemple es mit deinem Wunschmotiv in einer passenden Farbe. Es eignen sich hierfür alle gängigen Stempelkissen. Soll das Ganze waschbar sein, gibt es auch schon Stempelfarben die durch Erhitzen haltbar gemacht werden können. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen, ist es vorteilhaft ein Lineal zur Hilfe zu nehmen.

    Wenn der ganze Stofffleck bedruckt ist, wende ihn. Nun die Kreisschablone mittig darauf platzieren und eine Linie ziehen (4). An dieser entlang dann mit der ZickZack Schere den 14 cm große Kreis ausschneiden (5). Ich empfehle eine Zickzack Schere zu verwenden, da der Stoff damit nicht so ausfranst. Es funktioniert aber auch mit einer gewöhnlichen Haushaltsschere. Die Linie und der Schnitt werden auf der Rückseite gemacht damit, sollte man nicht so genau schneiden, vorne keine unschönen Linien zu sehen sind.

    Und voilà, nun sind die Marmeladenglas - Hauben fertig (6). Sie können nun eure selbstgemachten Leckereien schmücken und freuen den Gaumen und die Augen.

    TIPP: Um die Stoffkreise leicht mit dem Garn am Glas festzumachen, verwende ich zuerst einen Haushaltsgummi um den Stoff über den Deckel zu spannen und zu fixieren. Erst danach binde ich das Garn um das Glas - so verrutscht die Haube nicht während man die Masche macht. Der Gummi lässt sich danach einfach wieder abnehmen.

    Passende Stempel gibt es unter www.rotfux.com

    Ich wünsche ganz viel Freude beim Nachmachen!

    Liebe Grüße
    Frl. Rotfux

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge, Do it yourself

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