Mitteilungen mit Schlagwort ”Küchenplanung”

  • Küchenerstentwurf Schritt 4

    Küchenerstentwurf

    Für eine perfekte Küchenplanung, die genau Ihren Wünschen entspricht, ist es hilfreich, wenn Sie vor dem ersten Beratungsgespräch beim Fachhändler Ihre Ideen kurz zu Papier bringen. Hier ein paar Tipps wie Sie im Handumdrehen eine einfache, leicht verständliche Skizze erstellen.

    Sobald die Kaufentscheidung für eine neue Küche getroffen ist, stellt sich meist gleich zu Beginn die Frage nach dem Budget. Um passend zu den geplanten Ausgaben, ein optimales Angebot zu erhalten, ist es wichtig dem Küchenplaner eine möglichst genaue Vorstellung der wichtigsten Anforderungen an die Küche zu machen. Am besten gelingt dies, wenn Sie vor dem ersten Beratungsgespräch Ihre Ideen kurz zu Papier bringen.

    Hier ein paar Tipps wie Sie im Handumdrehen eine einfache, leicht verständliche Skizze erstellen:

    1. Schritt: Der Grundriss
    Nehmen Sie ein ausreichend großes Blatt Papier und stellen Sie zunächst Ihre Küche als einfaches Rechteck oder Quadrat dar. Berücksichtigen Sie dabei Ein- und Ausbuchtungen und ähnliche Elemente, welche die Form des Raums beeinflussen.

    2. Schritt: Wichtige Details einzeichnen
    Zeichnen Sie Türen, Fenster und Durchbrüche ein, ebenso wie die Position der Sanitär-Installationen, sofern vorhanden. Vermerken Sie auch Säulen, Rohrverläufe, Boiler, Gas-/Stromzähler und ähnliche Objekte, die bei der Gestaltung Ihrer zukünftigen Küche berücksichtigt werden müssen.

    3. Schritt: Ausmessen
    Bevor Sie mit dem Ausmessen beginnen, beschriften Sie in Ihrer Zeichnung alle wichtigen Bereiche: Wo beispielsweise die Essecke sein soll oder wo Sie gerne eine Kücheninsel hätten. Danach beginnen Sie mit dem Ausmessen. Tragen Sie alle relevanten Maße in Ihre Zeichnung ein.

    4. Schritt: Sie haben schon eine ungefähre Vorstellung?
    Die meisten unserer KundInnen haben bereits eine ungefähre Vorstellung, welche Form ihre Küche haben soll und welche Geräte und Raumelemente sie sich wünschen. Denken Sie daran, diese auch in Ihren Plan einzuzeichnen. Notieren Sie die Position wichtiger Geräte wie Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler etc. Denken Sie auch daran, die Spüle einzuzeichnen. Möglicherweise wird Ihr Küchenberater noch ein paar Tipps und Tricks bereithalten, was die Gestaltung Ihrer neuen Küche betrifft, so dass sich Ihre konkreten Pläne noch ändern können. Um Sie bestmöglich beraten zu können, ist es für Ihren Küchenberater allerdings wichtig, erst einmal Ihre Wünsche und Ziele zu kennen.

    Hier gehts zur Videoanleitung: Video ansehen

    Kategorie: Küchenplanung

  • Ergonomie

    Ergonomie

    In Ihrer Küche sind Sie das Maß aller Dinge. Deshalb achten wir sehr darauf, Ihre Küche von der Kochinsel über die Spüle bis zu den übrigen Arbeitsflächen exakt auf Ihre Körpergröße auszurichten. Eine zu niedrige oder zu hohe Arbeitsfläche kann zu einem Überstrecken oder Überbeugen der Wirbelsäule und zu körperlichen Schäden führen.

    Maßstab für absolut Rücken schonendes Hantieren in der Küche ist der Abstand von Ellbogenunter- zu Fußbodenoberkante. Bei jeder Küchenanpassung nimmt der ewe Fachberater ganz selbstverständlich Maß. Zieht man vom Ellbogenmaß 15 cm ab, ergibt es die für die jeweilige Person individuell abgestimmte und ergonomisch richtige Arbeitshöhe.

    Für eine Küche, die wie angegossen „sitzt“, haben wir viele Lösungen: Sei es ein niedrigerer Sockel im Bereich der Kochinsel oder eine stärker dimensionierte Arbeitsplatte im Spülenbereich. Denn Kochtöpfe und Pfannen auf der Herdplatte tragen auf und sollten bei der Berechnung der idealen Arbeitshöhe unbedingt einkalkuliert werden.

    Umgekehrt ist es auch ratsam, die Tiefe der versenkten Spüle zu beachten und die Arbeitsplattenhöhe entsprechend überzudimensionieren. Die ewe Küchenberater wissen, wie der Spagat zwischen ergonomisch richtig und optisch ansprechend gelingt. Zwei Jahre und zwei Monate verbringen Sie in Ihrem ganzen Leben mit Kochen – Zeit, die sich mit einer ewe Küche maximal komfortabel und Gesundheit schonend verbringen lässt.

    Kategorie: Küchenplanung Tags: Küchentrends

  • Kleinküchenkonzept: ewe Raumwunder

    5 Produkte für mehr Platz

    15% aller Europäer leben in Haushalten mit Küchen von weniger als 8m2. Diese Tatsache verlangt nach einer flexibleren Küche, die man zu mehr als nur zum Kochen und Essen – einer alten und überholten Definition von Küche – nutzen kann, wie zum Arbeiten, Beisammensein und als alternativen Stauraum.

    1. Türregal:

    Nutzen Sie jeden Zentimeter im Oberschrank. Gewonnener Stauraum: 0,25 m³

    2. Abdeckbares Spüle:

    Eine Arbeitsplatte, die auf das Spülbecken zugeschnitten ist, wodurch – wenn gewünscht – zusätzliche Arbeitsfläche entsteht (und zudem das Spülbecken verborgen wird). Gewonnene Arbeitsfläche: 0,25 m2

    3. Ausziehtisch:

    Ein Küchenschrank, den man zur Kücheninsel umfunktionieren kann, schafft augenblicklich zusätzliche Arbeitsfläche oder einen Ort, an dem man sich trifft und gemeinsam isst. Gewonnene Boden- und Arbeitsfläche: je 0,66 m2

    4. Wandklapptisch:

    Ein Tisch, der sich zu einem Regal zusammenklappen lässt. Sobald er nach oben geklappt ist, verfügt man über mehr Platz am Boden.Gewonnene Bodenfläche: 0,796 m2

    5. Sockellade:

    Geben Sie dem ungenutzten Raum unter den Unterschränken, wo sich normalerweise die Fußleisten befinden, einen Sinn, indem Sie zusätzliche Schubladen für mehr Stauraum einbauen. Gewonnene Bodenfläche: 0,2 m2

    Kategorie: Küchenplanung Tags: Küchentrends, Raumwunder

  • ewe Besteckeinsatz in Birke

    Praktische Ideen für mehr Platz in der Küche

    Wünscht sich das nicht jeder? Eine geräumige Küche mit möglichst großen und vor allem freien Flächen wo man sich beim Kochen austoben kann, es einfach immer ordentlich und aufgeräumt aussieht und man aber trotzdem alles Notwendige schnell zur Hand hat?

    1. Weniger ist mehr

    Schritt eins zu mehr Platz in der Küche ist für soviel freie Fläche wie möglich zu sorgen. So wirkt jede Küche großzügiger, ist leichter sauber zu halten und Kochen macht so auch mehr Spaß. Dazu ist leider erbarmungsloses Aussortieren notwendig. Überleg Dir was Du wirklich brauchst und wie oft und entscheide dann ob Du es überhaupt behalten solltest und ob es wirklich einen Platz auf der Arbeitsfläche oder anderen sichtbaren Flächen benötigt oder nicht

    2. Mit System zu mehr Ordnung

    Ist das Aussortieren erst erledigt geht´s ans Neuorganisieren. Überlege Dir dazu was Du häuftig benutzt und wo Du es brauchst. Es macht Sinn häufig gebrauchte Gegenstände in den oberen Schubladen oder in Schränken dort wo Du es brauchst unterzubringen. Töpfe neben dem Herd, Teller und Besteck in der Nähe des Geschirrspülers, Messer neben den Schneidebrettern, usw. So sparst Du dir später unnötige Wege. Alles was nicht wirklich jeden Tag gebraucht wird sollte in einem Schrank oder in einer Schublade verschwinden. Damit alles trotzdem griffbereit und übersichtlich bleibt empfehle ich Einsätze die am Besten flexibel sind und sich Deinen Bedürfnissen anpassen. Hat alles seinen festen Platz ist es auch leichter die neu hergestellte Ordnung beizubehalten

    3. Praktisch verstaut – Schränke und Laden neu gedacht

    Hast Du schon einmal daran gedacht häufig genutze Küchengeräte, wie zum Beispiel Deine Kaffeemaschine, den Entsafter oder das Rührgerät in einem einfach zugänglichen Schrank in geeigneter Höhe unterzubringen? Falls Du gerade eine Küche planst kannst Du das auch gleich berücksichtigen und Steckdosen und geeignete Module dafür aussuchen. Auch in Schubladen lässt sich mehr unterbringen als nur Besteck – eine der obersten Schubladen könnte auch ein großes Schneidebrett beherbergen – zusätzliche Arbeitsfläche nach Bedarf!

    4. Hängende Aufbewahrungen – kein Haken

    Viel Praktisches in der Küche lässt sich auch ganz gut hängend verstauen – Küchenwerkzeuge, Pfannen, Siebe.... eine schlichte Hakenleiste schaut lässig aus, schafft Platz und Du hast trotzdem alles griffbereit

    Kategorie: Küchenplanung Tags: Gastbeiträge, Raumwunder

  • warmes Licht

    Tipps für das perfekte Lichtkonzept

    Oft wird bei der Küchenplanung das Thema Licht vernachlässigt. Dabei erweckt eine durchdachte Beleuchtung Ihre Küche erst so richtig zum Leben.

    Unterschiedliche Tätigkeiten in der Küche erfordern verschiedene Lichtoptionen. So ist beispielsweise für Kochen helles Licht perfekt, es sollte aber abgedunkelt werden können, um beim Essen eine gemütlichere Atmosphäre zu schaffen. Nehmen Sie sich Zeit und legen Sie einen Teil des Budgets zur Seite, um Ihrer Küche mit dem richtigen Lichtkonzept den letzten Schliff zu verleihen.

    Man unterscheidet drei Beleuchtungsarten

    1. Arbeitslicht

    Arbeitslampen benötigt man zum Kochen oder für andere kleinere Arbeiten. Diese Art von Beleuchtung ist wichtig, um zu sehen, ob das Fleisch und das Gemüse frisch ist oder der Keksteig die richtige Konsistenz hat. Stellen Sie sicher, dass Sie sowohl die Farbtemperatur als auch die Intensität des Lichts berücksichtigen. Diese zwei Elemente sind nicht nur für die Funktionalität, sondern auch für die Atmosphäre ausschlaggebend.

    2. Stimmungslicht

    Diese Lichtquellen sorgen für die richtige Atmosphäre in Ihrer Küche. Dabei können Sie sich so richtig ausleben und Ihren ganz persönlichen Stil zeigen. Die meisten Menschen bevorzugen warmes, weiches Licht um eine angenehme Stimmung zu erzeugen.

    3. Allgemeinlicht

    Diese Art von Beleuchtung braucht man, wenn man die Küche putzt oder andere Hausarbeiten, wie Reparaturarbeiten, Ausmalen etc., erledigt. Oft handelt es sich bei diesem Licht um eine praktische Deckenlampe. Allgemeinbeleuchtung sollte Schmutz sichtbar machen und so viele Schatten wie möglich beseitigen.

    Die Wahl des Lichtdesigns

    1. Farbtemperatur – warm oder kalt

    Bei der Wahl der Beleuchtung geht es vor allem um die Farbtemperatur, denn sie prägt die Stimmung in Ihrer Küche. Und das kann ein bisschen heikel werden, da man nicht in allen Bereichen der Küche das Licht selbst wählen kann. Vor der Entscheidung sollten Sie bedenken, dass die Hersteller der Haushaltsgeräte über eigene Lichtelemente verfügen. Außerdem ist es ebenso wichtig, an das Design der gesamten Küchen zu denken, wenn Sie die richtige Lichttemperatur wählen wollen.

    2. Downlight und Uplight

    Es gibt zwei Arten von Beleuchtung, die für die Stimmung verantwortlich sind: Downlights und Uplights. Downlights strahlen nach unten, während Uplights am besten auf den Schränken platziert werden, um das Licht an die umliegenden Oberflächen – üblicherweise Wände – zu werfen und Schatten zu erzeugen. Von dort reflektiert das Licht als indirekte Beleuchtung in den Raum.

    3. Lichtleisten und Spot

    Heutzutage findet man in Schränken entweder Leisten oder Spots. Wenn Sie Ihre Küche designen, werden Sie wahrscheinlich beide Arten in verschiedenen Bereichen Ihrer Küche einsetzen. Lichtleisten werden meist an unsichtbareren Stellen angebracht, während Spots sehr wohl gesehen werden können. Spots werden oft an Decken oder unter den Schränken benutzt. Leisten können einfacher versteckt und praktisch überall angebracht werden.

    Was Sie sonst noch über Beleuchtung wissen sollten:

    • LED-Lampen sollten länger halten als Ihre Küchenschränke. Das ist ein Grund dafür, die Lampen in Ihre Schränke einzuarbeiten.
    • Halten Sie Ausschau nach einem zertifizierten Hersteller. Sie haben vielleicht die perfekte Farbtemperatur für Ihre Küche zu einem unschlagbaren Preis gefunden, doch manche Lampen können mit der Zeit verblassen oder die Farbe ändern. Verlassen Sie sich deshalb nur auf vertrauenswürdige Marken.
    • Der Beleuchtung sind heutzutage keine Grenzen gesetzt! Seien Sie kreativ und räumen Sie der Beleuchtung bei Ihrem Designtermin genug Zeit ein.
    • LED-Leisten unter Ihren Arbeitsflächen oder rund um die Steckdosen verleihen Ihrer Küche eine „fließende“ Optik.

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    Kategorie: Küchenplanung Tags: Küchentrends

  • Tensa geograu

    Grifflösungen für die Küche

    Sofern Sie sich nicht für ein griffloses Modell entschieden haben, geben die Griffe Ihrer Küche den letzten Schliff und machen sie erst richtig komplett. Es zahlt sich also aus Zeit zu investieren um herauszufinden, welche Grifflösung am besten zu Ihrer Küche passt.

    Die meisten von uns denken wahrscheinlich, Griffe erfüllen vor allem dann ihren Zweck, wenn man sie nicht bemerkt. Es ist jedoch empfehlenswert, der Wahl der Küchengriffe mehr Zeit einzuräumen und Beachtung zu schenken.

    Was ist Ihr persönlicher Stil?

    Für die Wahl der Küchengriffe ist das Design der Türen vorrangig. Den harmonischsten Gesamteindruck hinterlässt man, wenn man die Küchenfronten und Griffe aufeinander abstimmt. Überlegen Sie, welchen Gesamtstil Sie sich für Ihre Küche wünschen: Sind Sie eher modern, klassisch oder eine Person, die Stile gerne vermischt? Die Griffe geben Ihrer Küche den besonderen Touch und unterstreichen den Stil, den Sie für Ihre Schranktüren gewählt haben.

    Modern

    Wollen Sie Sinn für Innovation zeigen und klarstellen, dass Sie den Trends nicht nur folgen, sondern ganz vorn dabei sind, dann wählen Sie einen modernen Griff. Nur Mut zur Umgestaltung, sollte sich der Trend ändern. Es ist einfacher als Sie denken! Das Design der heutigen modernen Griffe reicht von geradlinigen Metallbügeln bis zu natürlichen Formen mit intuitiver Handhabung!

    Klassisch

    Wenn Ihre Wahl auf klassische Fronten in Creme oder Naturtönen gefallen ist, heben Sie den Look mit einem traditionellen oder rustikalen Griff in Edelstahl- Chrom- oder Alteisen-Optik.

    Stilmix

    Sie wissen nicht genau, in welche Richtung Sie gehen wollen? Wählen Sie einen Stilmix – damit sind Sie auf der sicheren Seite! Sie könnten einen rustikalen Griff mit einer modernen Tür kombinieren oder Griffe und Knöpfe in verschiedenen Stilen mischen. Durch die unterschiedlichen Stilrichtungen wirkt Ihre Küche verspielt und dynamisch.

    Woran man bei der Wahl der Griffe denken sollte

    • Handhabung:
      Sie sollten die Griffe beim Hantieren in der Küche nicht bemerken; die Griffe sollten außerdem eine angenehme und problemlose Handhabung haben. Denken Sie darüber nach, wie Sie in Ihrer Küche arbeiten wollen.
    • Allgemeine Planung der Küche:
      Bei der Wahl und Positionierung der Griffe ist es überaus wichtig, an die allgemeine Planung der Küche zu denken. Sie wollen sicher nicht, dass Ihre Türen und Schubladen beim Arbeiten in der Küche klappern und aufeinanderprallen. Griffe sollten dort angebracht werden, wo sie ergonomisch und hinsichtlich Öffnungsrichtung Sinn machen.
    • Größe und Gewicht:
      Bei schweren Schubladen und Türen sollten Sie der Wahl der Griffe besonders viel Aufmerksamkeit schenken.
    • Lebenszyklus:
      Die Griffe sollten genauso lang halten wie Ihre Küche. Es könnte jedoch sein, dass Sie die Griffe auswechseln wollen, um den Stil zu verändern. Sollte das für Sie in den nächsten Jahren eine Option sein, wählen Sie am besten die gebräuchlichsten Größen (Bohrdurchmesser von 128 mm, 160 mm oder 192 mm).

    Tipp! Fällt Ihnen die Entscheidung schwer? Verschieben Sie sie auf später! Da die Griffe maßgeblich zum Stil Ihrer Küche beitragen, muss man sie nicht unbedingt bereits bei der allgemeinen Planung auswählen. Sobald Ihre Küche steht, können Sie sich wahrscheinlich besser für die passenden Griffe entscheiden. Fragen Sie nach Mustern und verwenden Sie wiederablösbare Klebepads, um zu sehen, wie die Griffe auf Ihren Küchentüren wirken.

    Lernen Sie Ihren Stil kennen!

    Besuchen Sie unsere Galerie, um zu sehen, welchen Stil Sie bevorzugen und stöbern Sie in unserem umfangreichen Griffsortiment, und um die richtige Wahl der Griffe bei Ihrem Beratungstermin einfacher zu gestalten.

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    Kategorie: Küchenplanung Tags: Küchentrends

    Tensa geograu
  • Vida in bergeiche und graphitgrau

    Die Wahl der Küchenfronten

    Betritt man eine Küche, fallen einem als erstes die Küchenfronten ins Auge - die Schranktüren sind definitiv das essentiellste Element beim Designprozess einer Küche. Diese werden in vielen verschiedenen Stilen, Größen, Materialien und Farben angeboten.


    Material - Kunststoff oder Holz


    Kunststoff

    Die heutigen Schränke mit Kunststoff-Fronten gibt es in vielen verschiedenen Stilen und Designs. Angefangen bei natürlich aussehenden Holzdekoren bis zu Hochglanzfronten finden Sie so ziemlich alles. Einer der wichtigsten Vorzüge der Kunststoff-Türen ist, dass sie einfacher zu pflegen sind als Holztüren.

    Holz

    Für eine traditionellere Atmosphäre in Ihrer Küche ist Holz die richtige Wahl. Nichts geht über die natürliche Ausstrahlung von echtem Holz. Achten Sie gut auf Ihre Holzfronten – so sehen sie länger aus wie neu.


    Oberfläche – Hochglanz oder matt?


    Hochglanz

    Der Hauptgrund dafür, warum Sie Ihre Küche mit Hochglanzfronten ausstatten sollten, ist ihr modernes Aussehen. Eine andere positive Eigenschaft der Hochglanztüren ist, dass sie einfacher sauber zu halten sind - vor allem wenn Sie sich für die Farben Panna oder Weiß entscheiden.

    Matt

    Matte Küchenfronten lassen Ihre Küche natürlich und bodenständig erscheinen. Sie sind bestens geeignet, wenn Sie sich eine traditionelle Küche wünschen. Durch das matte Design verschmelzen Ihre Küchentüren mit der Umgebung.


    Farben – Mehr als nur weiße Fronten

    80 – 90% aller Küchen sind weiß. Anders gesagt: Wir gehen auf Nummer sicher, anstatt auf unsere persönlichen Vorlieben zu hören. Bevor Sie sich für die sichere Variante entscheiden, sollten Sie sich jedoch fragen: Warum nicht mit ein paar Türen Akzente setzen, um die Küche persönlicher zu gestalten? Wenn Sie sich nicht sicher sind, können diese später immer noch gegen weiße Türen ausgetauscht werden. Hochschränke oder kleine Oberschränke sind am besten für diese Akzente geeignet. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!


    Wussten Sie eigentlich, dass...?

    Wenn Sie etwaige Trends schon vorab berücksichtigen, sind Veränderungen keine große Sache, sollte Ihnen die Küche nach einiger Zeit veraltet und überholt erscheinen oder sollten Sie auf der Suche nach einem neuen und frischen Look sein. Sprechen Sie während Ihres Termins beim nächstgelegenen Fachhändler mit Ihrem Küchenplaner darüber.

    Vergessen Sie nicht auf den letzten Schliff!
    Nehmen Sie sich Zeit, um über die Griffe in Ihrer Küche nachzudenken. Die Küchengriffe bringen die Ausstrahlung Ihrer Küche erst so richtig zur Geltung. Lesen Sie mehr darüber, was Sie bei der Wahl der Küchengriffe berücksichtigen sollten.

    Entwickeln Sie ein Gespür für Ihren Stil!

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    Kategorie: Küchenplanung

  • 24 V LED-Lichtsystem

    Das ideale Licht in der Küche

    Das Ausleuchten der Küche ist eine viel subtilere Kunst als nur eine Glühbirne oder einen Lampenschirm aufzuhängen. Ob die Wahl der perfekten Lichtquelle für die eigene Küche ein Erfolg wird, das hängt von vielen Faktoren ab.

    1. Die richtige Ecke ausleuchten


    In der Phase der Küchenplanung ist es zu Beginn wichtig sich zu überlegen, an welchen Stellen das Licht benötigt wird. Der Raum kann beispielsweise mit einer Reihe von Pendelleuchten beleuchtet werden, birgt jedoch die Gefahr, dass das Abendessen im Dunkeln zubereitet werden muss, wenn dadurch das Ausleuchten der Arbeitsbereiche vernachlässigt wird. Scheinwerfer unterhalb der Hängeschränke sind ideal für Kochbereiche. Sie werfen wenig Schatten und geben nur minimale Wärme ab, wodurch die Speisen während der Vorbereitung gut zu sehen sind und nicht übermäßig warm werden.

    2. Verschiedene Lichter für verschiedene Zwecke


    Es gilt eine Vielzahl von verschiedenen Lösungen bei der Ausleuchtung der Küche zu berücksichtigen. Direkte Scheinwerfer sind großartig um Aufgabenbereiche hervorzuheben, während ein Dimmerlicht mit warmen Glühbirnen am besten für den Essbereich geeignet ist, die abhängig von der Tageszeit die richtige Stimmung schaffen können. Die Beleuchtung kann auch eine wichtige Design-Funktion im Raum einnehmen, oder eine visuelle Kluft zwischen den verschiedenen Bereichen mit einer Reihe von herabhängenden Glühbirnen bilden.

    3. Das Licht der Stimmung anpassen


    Die Farbe der Wände wird überbewertet! Beleuchtung kann der schnellste Weg sein, um die richtige Art von Ambiente in einem Raum zu erzeugen, unabhängig davon, welcher Effekt mit dem Licht erreicht werden soll. Ob Ruhe, Entspannung, etwas Neuartiges, Erwachsenes oder Inspirierendes, wichtig ist es, eine eigene Vorstellung von dem idealen Licht zu haben und sich bei der Entscheidung daran zu orientieren.

    4. Im Zweifel: einfach fragen!


    Mit der breiten Palette von Beleuchtungslösungen kann sich ein Kunde schnell überfordert fühlen. Viele Küchenplaner haben eigene Beleuchtungsspezialisten, die als professionelle Berater zur Seite stehen. Sie wissen, dass dunkle Materialien die Helligkeit reduzieren können, dass helle Farben und Materialien das Gegenteil bewirken, und dass glänzende Oberflächen zu unerwünschten Reflexionen von Scheinwerfern führen können. Egal welche Küche gewählt wurde, die Lampenexperten haben stets die perfekte Lösung für jedes Beleuchtungsproblem parat.

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    Kategorie: Küchenplanung Tags: Küchentrends

  • Küchenplanung

    Tipps für die Küchenplanung

    Früher war die Küche ein funktionaler Ort, wo in erster Linie gekocht wurde. Heute punktet sie als offene Kommunikationszone mit behaglicher Wohnlichkeit und als Herzstück jeder Wohnung. Umso wichtiger ist eine ausführliche Planung. Schließlich soll sie auch nach zehn Jahren noch gefallen.

    Egal, ob gemütliche Wohnküche oder praktischer Arbeitsraum – neben einem ansprechenden Design und bevorzugten Lieblingsmaterialien spielen vor allem funktionale und ergonomische Faktoren eine wichtige Rolle.

    Die Planung – gute Vorbereitung zahlt sich aus

    Da eine Küche sehr viele Jahre lang Freude bereiten soll, ist es sinnvoll, bei der Wahl der Materialien auf Qualität zu achten und bei der Küchenplanung individuelle Wünsche sowie Bedürfnisse zu berücksichtigen. Um Stress und Fehler zu vermeiden, empfiehlt es sich folgendes zu beachten:

    • mehrmals Maß nehmen, um Fehler auszuschließen
    • den vorhandenen Platz optimal auszunutzen
    • sichergehen, wie viel Stauraum benötigt wird und welche Geräte Platz finden müssen
    • die optimale Höhe von Arbeitsflächen und Spüle muss stimmen
    • auf die Verteilung von Strom- und Wasseranschlüssen achten, diese sorgt später für die Anordnung von Kühlschrank, Herd und Spüle
    • die Hauptelemente in einem unverbauten Dreieck planen
    • entscheiden, wo Licht benötigt wird und welche Leuchtmittel zum Einsatz kommen
    • bei der Wahl der Oberflächen bedenken, wie die Küchenmöbel genutzt, d. h., welchen Belastungen sie täglich standhalten sollen

    Durchdachte Lösungen

    Für die Gestaltung der Traumküche haben wir raffinierte Lösungen entwickelt, die auch auf kleinem Raum elegant Ordnung schaffen:

    • asymmetrische Schrankfächer verstauen sogar große Geschirrsets, ohne dabei wertvollen Platz zu vergeuden
    • Sockelleisten entpuppen sich als Stauraumtalente und stecken selten genutzte Utensilien weg
    • Eckkarussels und Schwenktablare sind wahre Raumwunder, denn sie nutzen den Stauraum innerhalb der Unterschränke optimal aus
    • smarte Abfallsammler, die sich im Unterschrank integrieren lassen
    • die Touch & Drive Technologie von ewe öffnet durch Antippen Schränke, Klappen und Schübe
    • schwenkbare LED-Spots über der Arbeitsplatte sorgen punktgenau für helle und gleichzeitig angenehme, atmosphärische Beleuchtung
    • Nischenleuchten oder LED-Lichtböden leuchten Arbeitsbereiche optimal aus
    • hochwertige Acryl-Fronten bringen Emotionen in die Gestaltung
    • integrierte Griffleisten verleihen der Küchenoptik das gewisse Extra

    Alles auf einen Blick – unsere Planungs-Checkliste

    Mehr Wissenswertes zur Küchenplanung bietet unsere Planungs-Checkliste. Sie erklärt Schritt für Schritt, wie sich die Idee einer neuen Küche in die Tat umsetzen lässt.

    Kategorie: Küchenplanung Tags: Küchenplanung

  • küchenplanung

    Die 5 häufigsten Planungsfehler vermeiden

    Eine neue Küche ist eine große Anschaffung – deshalb zahlt es sich aus, vorher gut zu recherchieren, um die richtige Wahl zu treffen.

    Da man mindestens die nächsten 10 Jahre fast täglich Zeit in der neuen Küche verbringen wird, können schon kleine Gestaltungsfehler ganz schnell zu einem großen Ärgernis werden.

    Um dies zu vermeiden, haben wir fünf der häufigsten Fehler bei der Entscheidung für eine neue Küche zusammengetragen, damit Sie nicht in die Falle tappen.

    Kategorie: Küchenplanung

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