Mitteilungen mit Schlagwort ”Kulinarik und Genuss”

  • Image-Picture Heißgetränk für kalte Tage

    Orangen-Punsch

    Wärmendes & leckeres Heißgetränk für die kalte Jahreszeit

    Zutaten:

    3 Stk. Orangen
    3 Stk. Früchteteebeutel (z.B.: Blutorange)
    1 l Wasser
    2 EL Honig

    1l Wasser

    Zubereitung:

    1. Zuerst das Wasser aufkochen lassen und den Tee ca. 8 min ziehen lassen. Am Besten eignet sich Blutorangentee, aber ein anderer Früchtetee funktioniert auch sehr gut.
    2. Währenddessen die frischen Orangen auspressen und in einen hohen und hitzebeständigen Krug geben.
    3. Nun den Tee mit Honig süßen.
    4. Dann den Tee und den fertigen Orangensaft hinzugeben und das Ganze noch einmal gut vermischen.

    Zubereitungszeit: 5 Minuten

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Halloween Pops | Rezept | ewe Küchen

    Halloween-Pops

    Wenn Ihnen kleine Geister und Spukgespenste am 31.10 einen Besuch abstatten, überraschen Sie sie mit Halloween-Pops.

    Zubereitung:

    1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Mini-Muffin Form mit 24 Mulden einfetten.

    2. Für die Kuchen die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Das Ei hineinrühren. Das Mehl hineinsieben und mit dem Joghurt unterheben. Jeweils einen gehäuften Teelöffel Kuchenteig in die Mulden der vorbereiteten Mini-Muffin Form füllen.

    3. 12 bis 15 Minuten backen, bis die Kuchen goldfarben sind und bei Berührung nachgeben. Zum Abkühlen auf ein Kuchengitter setzen.

    4. Für die Buttercreme den Puderzucker in eine Schüssel sieben, die Butter und die Häfte der Milch hinzufügen. Etwa 3 Minuten schlagen, bis alles leicht und cremig ist. Etwas mehr Milch hinzugeben, falls nötig. Einen gehäuften Esslöffel Buttercreme zurückbehalten und mit einigen Tropfen schwarzer Lebensmittelfarbe färben. Zum Verzieren beiseitestellen.

    5. Die Kuchen herauslösen und drehen, so dass die kleinere Bodenfläche oben ist. Mit einem Streichmesser die Seiten und Oberfläche jedes Kuchens mit weißer Buttercreme bedecken.

    6. Das Rollfondant auf einer mit Puderzucker bestreuten Oberfläche ausrollen, bis es sehr dünn ist.

    7. Mit einer 8cm großen, runden Ausstechform 24 Fondant Kreise ausstechen. Über jedem Kuchen einen Kreis drapieren und jeweils einen Stiel in die Unterseiten hineinstecken. Mit einem Mini-Marshmallow sichern.

    8. Mit einem Spritzbeutel mit einem sehr kleinen, glatten Aufsatz jedem Geist mit der schwarzen Buttercreme zwei kleine Tupfen als Augen aufspritzen.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Apfel-Sellerie-Suppe

    Apfel-Sellerie-Suppe

    Schön langsam zieht der Herbst ein und wir sehnen uns wieder nach einer kräftigen, wärmenden Suppe. Da kommt uns das Rezept für diese wunderbar cremige Apfel-Sellerie-Suppe genau rechtzeitig.

    Zubereitung:

    1. Für die Trüffelkartoffelchips das Backrohr auf 200°C vorheizen. Sellerie & Kartoffel waschen, mit dem Kartoffelschäler schälen und in kleine Stücke schneiden. Schalotte & Knoblauch schälen und klein schneiden.

    2. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen. Sellerie, Erdapfel, Schalotte und Knoblauch für 2-3 Minuten unter ständigem Rühren anrösten, dann das Selleriesalz hinzugeben. Die Suppe mit 500 ml Wasser ablöschen und für etwa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

    3. Die Trüffelkartoffeln nach Belieben schälen und in dünne Scheiben schneiden. In 2 EL Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer marinieren. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für etwa 15 Minuten knusprig backen.

    4. Kren schälen und mit einer Reibe fein reiben. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Apfelstücke, die Hälfte des Krens und die Butter in die Suppe geben. Die fertige Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren, mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und warmhalten, bis die Trüffelkartoffelchips fertig sind.

    5. Die Selleriesuppe mit den Trüffelkartoffelchips und dem restlichen Kren heiß servieren. Nach Belieben kann noch etwas Olivenöl (Tipp: sehr gut passt z.B. auch Trüffelöl) auf die Suppe geträufelt werden.

    Zubereitungszeit: 25 Minuten
    Benötigt wird: Backrohr, Kochtopf, Stabmixer/Mixer
    Schwierigkeitsstufe: 2 von 5 

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • ewe Küche | Landesgartenschau OÖ in Aigen-Schlägl

    Bio.Garten.Eden

    Die OÖ Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl bietet eine Vielfalt an Natur und Kultur, die zum Genießen, Entdecken und Entschleunigen einlädt. Und eine ewe Küche für wöchentliche Kochevents.

    Die OÖ Landesgartenschau in Aigen-Schlägl bietet auf einer 15 ha großen Ausstellungsfläche garantiert etwas für jeden - ob achtsamer Umgang mit Lebensmitteln und Ressourcen, wertvolle Infos rund um das Thema "Bio" oder eben auch eine ewe Küche, in der regionale Köstlichkeiten von Bio-Seminarbäuerinnen zubereitet werden.

    Die Kochevents finden wöchentlich statt und versprechen Genuss mit allen Sinnen. Auch optisch fügt sich die ewe Vida in der Farbe sand von unserem Flagship Partner Groiss in Aigen-Schlägl perfekt in das Ambiente ein.

    Ein Besuch im Bio.Garten.Eden lohnt sich auf jeden Fall - zum Entdecken, Genießen und Entschleunigen.

    Küche von:

    ewe Flagship Partner Groiss Wohnkultur

    Kategorie: News Tags: News, Flagship Partner, Kulinarik und Genuss, Echte Kuechen

  • ewe - kulinarisches Wörterbuch

    Das kulinarische Wörterbuch

    Poelieren, Sautieren, Paprizieren, Julienne oder auch Bardieren sind Begriffe, die wir in der Küche antreffen. Wer diese Wörter nun das erste Mal hört, muss allerdings nicht verwundert sein. Bei den Begriffen handelt es sich um Fachwörter der hohen Kochkunst.

    Poelieren, Sautieren, Paprizieren, Julienne oder auch Bardieren sind Begriffe, die wir in der Küche antreffen. Wer diese Wörter nun das erste Mal hört, muss allerdings nicht verwundert sein. Bei den Begriffen handelt es sich um Fachwörter der hohen Kochkunst. Sich mit ihnen zu beschäftigen, regt aber auch unsere Kreativität an. Sie können uns zu Experimenten an unserem eigenen kulinarischen Rückzugsort inspirieren. Und dafür ist die Küche doch schließlich da: Einen Ort zu schaffen, an dem das Kochen Spaß machen darf. Doch was verbirgt sich hinter diesen kulinarischen Codewörtern und welche Anforderungen stellen sie an unsere Küche?

    Einige der Begrifflichkeiten klingen erst einmal schwer verständlich, da sie häufig aus anderen Sprachen abgeleitet wurden – je nachdem, aus welche Küche die Idee stammt. Die Vielzahl französischer Wörter belegt, dass die europäische Küche in den letzten Jahrhunderten vor allem von den Franzosen beeinflusst wurde. Früher war die Kochkunst lange Zeit dem Adel vorbehalten, doch heute entdecken wir an jeder Ecke ein besonders schmackhaftes, exotisches oder überaus gesundes Essen. Um uns herum wimmelt es von Eigenkreationen und Besonderheiten. Manches davon ist schwierig zu Hause umzusetzen, aber dadurch bleibt auch der Zauber erhalten, den das Essen im Restaurant umgibt. Trotzdem können viele der Kochtechniken in der eigenen Küche angewendet werden, wenn man sie denn nur besser versteht.

    Poelieren hört sich beispielsweise erst einmal sehr pompös an. Dahinter verbirgt sich allerdings nicht viel mehr als eine kombinierte Garmethode, die im Deutschen auch mit „hellbraun dünsten“ beschrieben wird. Dazu wird das Fleisch zuerst in einer Pfanne mit Fett hell angebraten und daraufhin im Ofen mit geschlossenem Deckel bei etwa 140–160° C langsam weitergegart. Außerdem wird das Fleisch mit dem eigenen Bratensatz kontinuierlich überträufelt. Kurz vor Ende des Prozesses den Deckel einfach abnehmen und die Temperatur auf 180° C erhöhen, damit das Fleisch seine hellbraune Farbe erhält. Diese Methode des Garens wird fast ausschließlich für helles Hausgeflügel, Entrecote, Koteletts oder Filets verwendet.

    Beim Sautieren wird geschnittenes oder zerkleinertes Gemüse, Fleisch oder Fisch bei hoher Temperatur (160–240° C) in einer offenen Pfanne kurz angebraten. Es empfiehlt sich, dazu eine Pfanne mit hochgezogenem Rand zu verwenden. Wichtig ist, dass nur so viel in die Pfanne gegeben wird, dass alles problemlos nebeneinanderliegen und die Hitze gleichmäßig rasch aufnehmen kann. Die Pfanne sollte vorher gefettet werden. Wegen der hohen Temperaturen eignen sich dafür vor allem Butterschmalz und Öle, die einen hohen Rauchpunkt haben. Butter ist nicht empfehlenswert.

    Das Paprizieren beschreibt den Vorgang des Röstens von pulverförmiger Paprika. Dies erfolgt für gewöhnlich in Öl oder Butterschmalz. Das Pulver wird hineingestreut und, nachdem es angebraten wurde, mit Wein oder verdünntem Essig abgelöscht. Durch das Paprizieren erreicht man eine bessere Geschmacks- und Farbabgabe der Paprika an die spätere Soße. Eine Methode, die für Experimente wie geschaffen ist.

    Julienne ist in der Fachsprache eine festgelegte Schneideart von Gemüse. Es wird dabei in sehr feine, rechteckige Streifen geschnitten (1,5–3 mm breit und 3–5 cm lang). Zum einen eignet es sich so prima zum Dünsten oder als Gemüsebett für Salate, zum anderen ist die Form besonders dekorativ – und das Auge isst ja bekanntlich mit.

    Eine der wohl bekanntesten, aber auch interessantesten Kochmethoden ist das Bardieren. Abgeleitet vom französischen Wort barde, das in etwa als Speckscheibe übersetzt werden kann, bezeichnet es das Garen von Speisen umgeben von einem Speckmantel. Mageres Fleisch, aber auch Wild oder Wildgeflügel eignen sich hierfür sehr gut. Das Fleisch wird entweder mit dem Speck belegt oder komplett umwickelt und schützt es dadurch vor Austrocknung und verleiht ihm zusätzliches Aroma. Um den Geschmack des Fleisches nicht zu überspielen, wird meist auf die Verwendung von geräuchertem Speck verzichtet. Damit auch das Fleisch bräunen kann, muss der Speck kurz vor dem Ende der Garzeit wieder entfernt werden.

    Natürlich existieren noch jede Menge anderer schöner Wortkreationen und auch eine Menge neuer Formen der Kulinarik. Für viele der sagenumwobenen Techniken benötigt man nicht mehr als die richtigen Zutaten, ein Messer, eine Pfanne und Ihre Küche. Es gibt so viele, dass die Kreativität nie ein Ende finden muss. Noch leichter wird die Arbeit mit dem richtigen Küchenkonzept – schauen Sie sich doch einfach mal auf unserer Seite um und lassen Sie sich zusätzlich inspirieren. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall einen guten Appetit!

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Do it yourself

  • Gefüllte Melanzani mit Bulgur und Tahin Sauce - ewe Rezept

    Gefüllte Melanzani mit Bulgur und Tahinsauce

    Köstliches aus dem Backofen.

    Zutaten:

    für 2 Personen

    1 Melanzani

    100 g Bulgur
    250 ml Wasser
    4 Cherrytomaten
    1 unbehandelte Zitrone
    4 g Ras el Hanout Gewürz
    150 g Ziegenkäse
    20 g Tahinpaste
    200 g Joghurt
    20 g Petersilie
    Olivenöl
    Meersalz & frisch gemahlener Pfeffer

    Zubereitung:

    1. Backrohr auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Melanzani mitsamt dem Stiel halbieren. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel bis auf eine etwa 1 cm dicke Schicht herauskratzen und beiseitestellen. Die Melanzanihälften jeweils mit 1 EL Olivenöl bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech in den Ofen geben.

    2. Das Melanzanifruchtfleisch und eine der beiden Knoblauchzehen klein schneiden. Beides mit etwas Olivenöl in einem Topf anbraten, dann den Bulgur dazugeben und mit Ras el Hanout, einer guten Prise Salz und Pfeffer würzen. Bulgur mit Wasser aufgießen und bei niedriger Hitze etwa 15 Minuten unter regelmäßigem Rühren leicht köcheln lassen.

    3. Zitrone auspressen. Den restlichen Knoblauch pressen/fein reiben, mit der Tahinpaste und dem Joghurt sowie der Hälfte des Zitronensaftes vermengen. Petersilie waschen, fein hacken und in die Tahinsauce rühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl verfeinern.

    4. Gewaschene Cherrytomaten vierteln und gemeinsam mit der Hälfte des Ziegenkäses und dem restlichen Zitronensaft zum Bulgur geben und vermengen. Die Masse mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Melanzani füllen. Den restlichen Ziegenkäse auf dem Bulgur verteilen. Nun mit Grillfunktion ca. 10 Minuten im Backrohr backen, bis der Käse goldbraun ist.

    Zubereitungszeit: 50 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Backrohr, Reibe
    Schwierigkeitsgrad: 2 von 4

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Pappardelle mit Feigen, Zwiebel-Confit und Ziegenkäse - ewe Rezept

    Pappardelle mit Feigen, Zwiebel-Confit und Ziegenkäse

    Herbstliche Pasta-Variation

    Zutaten:

    für 2 Personen

    250 g Pappardelle
    2 frische Feigen
    200 g rote Zwiebeln
    20 g brauner Zucker
    20 g Butter
    50 ml Balsamico Essig
    50 ml Wasser
    5 g frischer Rosmarin
    50 g Pancetta
    100 g Ziegenfrischkäse
    Olivenöl extra vergine
    Meersalz & frisch gemahlener Pfeffer
    Rotwein nach Belieben

    Zubereitung:

    1. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Zwiebeln mit dem Zucker und der Butter bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie glasig werden und der Zucker leicht zu karamellisieren beginnt. Mit dem Balsamico ablöschen und noch einmal die gleiche Menge Wasser dazugeben. Rosmarinzweige hinzufügen und bei mittlerer Hitze für min. 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und den Rosmarin entfernen. Das fertige Confit sollte eine sirupartige Konsistenz haben.

    2. Einen Topf mit reichlich gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsanweisung al dente kochen.

    3. In der Zwischenzeit die frischen Feigen achteln. Ziegenfrischkäse in einer Schüssel glattrühren und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Pfanne erhitzen und den Pancetta darin knusprig anbraten. Anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Feigen in derselben Pfanne kurz auf beiden Seiten anbraten.

    4. Pasta abgießen und mit etwas Olivenöl vermengen. Auf den Tellern anrichten und mit dem Balsamico-Zwiebel-Confit, den Feigen, dem Pancetta und Ziegenfrischkäse garnieren. Nach Belieben mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer verfeinern.

    Zubereitungszeit: 30 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Pfanne
    Schwierigkeitsgrad: 3 von 4

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Kürbisse - in den Herbst mit ewe Küchen

    In den Herbst mit ewe

    Es ist wieder soweit: der Herbst ist da, es wird früher dunkel und Halloween steht vor der Tür. Der Brauch rund um Grusel, Geister und Gänsehaut ist mittlerweile auch bei uns äußert beliebt und begeistert Klein und Groß. Der unangefochtene Star dieses Abends: der Kürbis.

    Aktuell ist der Kürbis nicht nur in aller Munde, er sticht bereits durch sein üppiges Erscheinungsbild aus den Auslagen der Supermärkte heraus. Mindestens genauso bunt wie das Herbstlaub der Bäume präsentiert er sich in allen Farben und Formen. Der außergewöhnlich warme und sonnige Sommer sorgte dafür, dass die Kürbisernte in diesem Jahr früher als gewöhnlich begann. Doch aufgepasst: Nicht jede Sorte sollte gleich im Kochtopf landen, denn es gibt Speise- und Zierkürbisse. Insbesondere letztere eignen sich sehr gut zum Schnitzen.

    Nur rund 200 von insgesamt 800 Kürbissorten sind essbar. Diese Speisekürbisse sind kalorienarm sowie reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders bei nass-kaltem Herbstwetter macht es daher Sinn, sich diese Kraftpakete in die Küche zu holen.

    Beim Kauf von Kürbissen ist darauf zu achten, kleinere Früchte mit Stiel zu kaufen. Diese haben meist das festere, geschmackvollere Fruchtfleisch. Der Stiel verhindert zudem, dass sich an der unter ihm liegenden weichen Stelle Bakterien einnisten. Darüber hinaus sollte der Kürbis keine Druckstellen aufweisen und weich sein. Vom Verzehr von Zierkürbissen sei hingegen dringend abgeraten, da sie mitunter giftig sein können und zu Übelkeit führen.

    Zu den beliebtesten Speisekürbissen zählen:

    • Der Hokkaido oder auch Zwiebelkürbis: Er gehört zu den beliebtesten und schmackhaftesten Kürbissorten. Er wird daher auch gerne als Einsteigerkürbis bezeichnet. Die Schale ist essbar und kann mitgegart werden, was ihn einfach in der Zubereitung macht. Auffallend ist sein feines Esskastanien-Aroma.D
    • Der Butternut-Kürbis: Seine birnenartige Form und jede Menge Fruchtfleisch machen ihn äußerst beliebt. Er enthält nur wenige Kerne, was seine reichhaltige Füllung erklärt. Angeschnitten riecht der Butternut leicht nach Moschus, weshalb man ihn auch zu den Moschuskürbissen zählt. Am besten schmeckt er, wenn er noch leicht grün ist.
    • Einer der auffallendsten Kürbisse ist der Partissons: Aufgrund seiner Form wird er auch Ufo genannt. Der Partissons hat eine eher weiche und dünne Schale, die jedoch bei älteren Exemplaren hart wird. Dieser Kürbis wird häufig und gerne noch ganz jung gegessen. Es gibt auch Mini-Versionen, die mit Schale und Kernen sauer eingelegt werden.
    • Der Muskatkürbis oder auch Muscade de Provence: Diese Sorte kann bis zu stolze 20 Kilogramm schwer werden. Er hat die typisch gerippte Kürbisform und ist sehr saftig und aromatisch. Sein Fruchtfleisch kann sowohl roh verzehrt, als auch gegart serviert werden.
    • Der Spaghettikürbis: Cremegelb und oval-rund liegt er gerne so da. Die Früchte werden bis zu zwei Kilogramm schwer und verdanken ihren Namen der Besonderheit, dass das Fruchtfleisch nach dem Backen zerfasert. So lassen sich „Nudel-Gerichte“ zubereiten, die sogar in der eigenen Schale serviert werden können

    Jetzt stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wozu das ganze Kürbisfleisch verwendet werden soll. Nicht jede dieser reichhaltigen Früchte gibt seinen Verwendungszweck direkt vor wie der praktische Spaghettikürbis. Und die gute alte Kürbissuppe ist zwar immer wieder ein jährliches, allerdings nicht mehr unbedingt das exotischste Highlight.

    Daher hier ein paar Ideen für neue Kürbiskreationen zum Ausprobieren:

    • Kürbis-Curry
    • Kürbis-Pommes
    • Kürbis-Muffins
    • Kürbis-Käsekuchen
    • Kürbisbrötchen zum saftigen Burger
    • Überbackener Ofenkürbis mit Feta

    Nicht nur die Kürbissorten sind vielfältig, auch seine kulinarische Verwendung. Unser Rat daher an Sie: Lassen Sie zu Halloween ihrer Kreativität einfach mal freien Lauf und erschaffen sie gespenstisch schöne und verboten leckere Eigenkreationen. Happy Halloween!

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Do it yourself

  • Guacamole Dressing - ewe Rezept

    Asian Guacamole Dressing

    Salatdressing oder Dip mit einem Hauch Asien

    Zutaten:

    für 2 Personen

    1 sehr reife Avocado
    8 gelbe Cherrytomaten
    1 kleine(s) Stück frischer Ingwer
    1 Knoblauchzehe
    4 EL Sojasauce
    5 g frischer Koriander
    ½ Zitrone
    1 EL japanischer Yuzu Saft
    Meersalz & frisch gemahlener Pfeffer

    Zubereitung:

    1. Avocado(s) schälen, entkernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen. Ingwer und Knoblauchzehe(n) schälen.

    2. Alle Zutaten mit dem Saft einer halben Zitrone in den Mixer geben und fein mixen. Mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und als Salatdressing oder Dip servieren.

    Zubereitungszeit: 10 Minuten
    Benötigt wird: Smoothie-Mixer / Stabmixer
    Schwierigkeitsgrad: 1 von 4

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Overnight Oats

    Overnight Oats

    Overnight Oats am Vortag zubereiten und am nächsten Tag zum Frühstück genießen.


    Zutaten:

    40 g Haferflocken
    100 ml Naturjoghurt
    1 EL Ahornsirup
    1 Banane
    20 g Haselnüsse

    Zubereitung:

    1. Die Banane schälen und in Stücke schneiden.

    2. Die Haferflocken, das Naturjoghurt, den Ahornsirup, die zerkleinerte Banane und die Haselnüsse in ein Einmachglas geben und verrühren.

    3. Gut verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

    4. Frühstück servieren und genießen.

    Zubereitungszeit: 10 Minuten
    Benötigt wird: Einmachglas, Löffel
    Schwierigkeitsgrad: 1 von 5

    Kategorie: Kulinarik und Genuss

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