Mitteilungen mit Schlagwort ”Kulinarik und Genuss”

  • Image Picture Frühstück | Overnight oats

    Sonntagsbrunch mit Overnight Oats

    Was gibt es schöneres als am Sonntag Vormittag gemütlich mit deinen Liebsten zu brunchen?
    Overnight Oats am Vortag zubereiten und am nächsten Tag Gäste überraschen und zum Frühstück genießen.


    Zutaten:

    40 g Haferflocken
    100 ml Naturjoghurt
    1 EL Ahornsirup
    1 Banane
    20 g Haselnüsse

    Zubereitung:

    1. Die Banane schälen und in Stücke schneiden.

    2. Die Haferflocken, das Naturjoghurt, den Ahornsirup, die zerkleinerte Banane und die Haselnüsse in ein Einmachglas geben und verrühren.

    3. Gut verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

    4. Frühstück servieren und genießen.

    Zubereitungszeit: 10 Minuten
    Benötigt wird: Einmachglas, Löffel
    Schwierigkeitsgrad: 1 von 5

    Kategorie: Kulinarik und Genuss

  • Weihnachtszeit | ewe Magazin | ewe Küchen

    Weihnachtszeit

    Wenn der Trubel rund um alle Vorbereitungen vorbei ist und Ruhe in den eigenen vier Wänden einkehrt, dann ist sie wirklich da – die Weihnachtszeit.

    Es ist die Zeit, um im Kreise der Liebsten zu feiern, an wunderschön geschmückten Tischen fein zu dinieren, viel zu lachen und zu plaudern, Freude daran zu haben, Geschenke zu machen und welche zu bekommen, Ruhe in den Alltagstrubel einkehren zu lassen und liebe Wünsche zu verteilen.

    Wenn oftmals unter dem Jahr in dieser Intensität dafür keine Zeit bleibt, sollte man gerade die Weihnachtsfeiertage dafür nutzen, innezuhalten, die gemeinsame Zeit mit den Liebsten zu genießen und mit den Dingen zu verbringen, mit denen man sich leidenschaftlich gerne beschäftigt.

    Die Feiertage sollen dabei ganz nach dem persönlichen Geschmack gestaltet werden – ob Christmas-Dinner-Hopping zwischen Familie, lieben Freunden und Bekannten, Gemütlichkeit auf der Couch in bequemer Kleidung, sportlich auf der Skipiste oder mit dem Planen der Bucketlist für das herannahende neue Jahr. Es soll die Zeit sein, wo man die guten Dinge und Ereignisse des abgelaufenen Jahres Revue passieren lässt und Energie für das neue Jahr schöpft. Und dabei gilt immer – geteilte Freude ist doppelte Freude! Gleich ob bei gemeinsamen Aktivitäten mit der Familie, den Kindern und Freunden oder beim Vorbereiten einer fulminanten Silvesterparty, das Wertvolle der gemeinsamen Zeit soll im Vordergrund stehen.

    Zeit genießen, geistig (und vielleicht auch räumlich) Platz für Neues schaffen, herzhaft lachen, gemütlich feiern und es sich gut gehen lassen – dann bringt Weihnachten eines der größten Geschenke unserer Zeit: Zufriedenheit!

    Kategorie: Gastbeiträge Tags: Gastbeiträge, Kulinarik und Genuss

  • ewe Magazin | Weihnachtstisch

    Lieblingsessen zu Weihnachten

    Neben der Freude über die Geschenke verbinden wir alle auch gutes Essen mit Weihnachten und die Küche wird zu einem der wichtigsten Orte.

    Neben der Freude über die Geschenke verbinden wir alle auch gutes Essen mit Weihnachten und die Küche wird zu einem der wichtigsten Orte. Bei unseren Lieblingsspeisen zu Weihnachten reicht die Vielfalt in unseren Haushalten von Bratwürsteln über Fondue oder Braten bis hin zum klassischen Weihnachtskarpfen.

    Wer es schnell, aber trotzdem lecker haben möchte, ist mit Bratwürstel bestimmt gut beraten. Familien mit Kindern wissen, dass es auch den Kleinsten schmeckt, und bei den Beilagen kann ja variiert werden – ob Sauerkraut, Rotkraut, Kartoffelschmarrn oder einfach Brot und Senf, so werden bestimmt alle zufriedengestellt und satt.

    Wer Weihnachten in gemütlicher und gesellschaftlicher Runde verbringt, tischt am besten Fondue auf – mit den verschiedenen Häppchen, die sich gut vorbereiten lassen, gelingt jedem sein eigenes Weihnachtsessen perfekt und die Unterhaltung kommt während dem Essen nicht zu kurz.

    Ein Klassiker am Weihnachtstisch ist bestimmt auch ein saftiger Braten, der mit schmackhafter Sauce, einer Variation aus Beilagen und Salat für Gaumenfreuden sorgt. Wer lieber zu Fisch greift, ist mit einem Weihnachtskarpfen oder einem Lachs aus dem Norden bestimmt gut beraten. Bei beiden Gerichten gilt, frische Ware schmeckt mit Abstand am besten – daher rechtzeitig beim Fleischer oder an der Fischtheke reservieren und in den vollen Genuss kommen.

    Vor- und Nachspeise können übrigens je nach Deftigkeit der Hauptspeise gekonnt abgestimmt werden –Shrimpscocktail, gebundene Suppe, Lachsbrötchen oder eine Suppe mit Einlage vom Biohofladen, die Variation an Vorspeisen lässt bestimmt nicht zu wünschen übrig. Und als Abschluss des Weihnachtsessens wird sowohl der Keksteller, als auch der Christstollen oder das winterliche Himbeer-Tiramisu begeistern.

    Ganz wichtig bei all dem Rummel, der in der Küche stattfindet – wer alles griffbereit hat, erleichtert sich die Vorbereitungen und falls es doch ein bisschen Drunter und Drüber geht, dadurch keinen zusätzlichen Stress aufkommen lassen. Eine frohe Vorbereitungszeit!

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Kekse backen

    Keksrezept

    Auch Kinder lieben es Kekse zu backen - Wir haben für euch ein einfaches Keks-Rezept, welches Ihr perfekt mit Euren Kindern umsetzen könnt. Gleich los starten und backen...

    Zutaten:

    1 Ei
    200 g Butter
    250 g Mehl
    0.5 Pkg Backpulver
    75 g Zucker
    150 g geriebene Walnüsse
    1 Prise Salz
    1 Pkg Vanillezuckerpassierte Marmelade
    dunkle Schokoladenglasur

    Zubereitung:

    1. Aus allen Zutaten einen Mürbteig herstellen, in Folie wickeln und 30 Minuten ruhen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen, beliebige Kekse ausstechen.
    2. Das Rohr auf 175 °C aufheizen, die Kekse darin ca. 7 Minuten nicht zu dunkel backen. Auskühlen lassen, mit Marmelade füllen. Schokoladeglasur erwärmen und schräge Streifen über die Kekse ziehen.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Indische Linsensuppe mit Chapati und Joghurt - INTUO Rezept

    Indische Linsensuppe

    Zubereitung:

    1. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und fein würfeln. Karotte und Süßkartoffel ebenfalls schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Chili waschen, nach Belieben die Kerne entfernen und in feine Ringe schneiden, die Hälfte zum Garnieren beiseitestellen.
    1. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Ingwer, Knoblauch, Karotte und Süßkartoffel darin für 2 Minuten anbraten. Anschließend Honig, Chili und die indische Gewürzmischung dazugeben und kurz mitbraten. Mit den Tomaten aus der Dose ablöschen und zwei volle Dosen Wasser aufgießen. Suppe mit Salz und frischem Pfeffer würzen, Linsen hinzugeben und für 20 Minuten bei geringer Hitze kochen.
    1. Währenddessen Koriander/Minze abspülen und in feine Streifen schneiden. Das Chapati Fladenbrot in einer Pfanne bei mittlerer Hitze jeweils 1-2 Minuten von beiden Seiten erwärmen und im Backrohr bis zum Servieren warmhalten.
    1. Die Hälfte des Joghurts in die fertige Suppe geben und kurz mit einem Pürierstab pürieren, so dass noch einige Stücke übrig bleiben.
    1. Suppe in den Tellern anrichten und mit dem restlichen Joghurt, der Chili und den frischen Kräutern garnieren und mit dem warmen Chapati Fladenbrotservieren. Nach Belieben mit Salz und frischem Pfeffer würzen.

    Zubereitungszeit: 30 Minuten
    Benötigt wird: Kochtopf, Pfanne, Stabmixer/Mixer, Backrohr
    Schwierigkeitsstufe: 2 von 4

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Image-Picture Heißgetränk für kalte Tage

    Orangen-Punsch

    Wärmendes & leckeres Heißgetränk für die kalte Jahreszeit

    Zutaten:

    3 Stk. Orangen
    3 Stk. Früchteteebeutel (z.B.: Blutorange)
    1 l Wasser
    2 EL Honig

    1l Wasser

    Zubereitung:

    1. Zuerst das Wasser aufkochen lassen und den Tee ca. 8 min ziehen lassen. Am Besten eignet sich Blutorangentee, aber ein anderer Früchtetee funktioniert auch sehr gut.
    2. Währenddessen die frischen Orangen auspressen und in einen hohen und hitzebeständigen Krug geben.
    3. Nun den Tee mit Honig süßen.
    4. Dann den Tee und den fertigen Orangensaft hinzugeben und das Ganze noch einmal gut vermischen.

    Zubereitungszeit: 5 Minuten

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Halloween Pops | Rezept | ewe Küchen

    Halloween-Pops

    Wenn Ihnen kleine Geister und Spukgespenste am 31.10 einen Besuch abstatten, überraschen Sie sie mit Halloween-Pops.

    Zubereitung:

    1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Mini-Muffin Form mit 24 Mulden einfetten.

    2. Für die Kuchen die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Das Ei hineinrühren. Das Mehl hineinsieben und mit dem Joghurt unterheben. Jeweils einen gehäuften Teelöffel Kuchenteig in die Mulden der vorbereiteten Mini-Muffin Form füllen.

    3. 12 bis 15 Minuten backen, bis die Kuchen goldfarben sind und bei Berührung nachgeben. Zum Abkühlen auf ein Kuchengitter setzen.

    4. Für die Buttercreme den Puderzucker in eine Schüssel sieben, die Butter und die Häfte der Milch hinzufügen. Etwa 3 Minuten schlagen, bis alles leicht und cremig ist. Etwas mehr Milch hinzugeben, falls nötig. Einen gehäuften Esslöffel Buttercreme zurückbehalten und mit einigen Tropfen schwarzer Lebensmittelfarbe färben. Zum Verzieren beiseitestellen.

    5. Die Kuchen herauslösen und drehen, so dass die kleinere Bodenfläche oben ist. Mit einem Streichmesser die Seiten und Oberfläche jedes Kuchens mit weißer Buttercreme bedecken.

    6. Das Rollfondant auf einer mit Puderzucker bestreuten Oberfläche ausrollen, bis es sehr dünn ist.

    7. Mit einer 8cm großen, runden Ausstechform 24 Fondant Kreise ausstechen. Über jedem Kuchen einen Kreis drapieren und jeweils einen Stiel in die Unterseiten hineinstecken. Mit einem Mini-Marshmallow sichern.

    8. Mit einem Spritzbeutel mit einem sehr kleinen, glatten Aufsatz jedem Geist mit der schwarzen Buttercreme zwei kleine Tupfen als Augen aufspritzen.

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • Apfel-Sellerie-Suppe

    Apfel-Sellerie-Suppe

    Schön langsam zieht der Herbst ein und wir sehnen uns wieder nach einer kräftigen, wärmenden Suppe. Da kommt uns das Rezept für diese wunderbar cremige Apfel-Sellerie-Suppe genau rechtzeitig.

    Zubereitung:

    1. Für die Trüffelkartoffelchips das Backrohr auf 200°C vorheizen. Sellerie & Kartoffel waschen, mit dem Kartoffelschäler schälen und in kleine Stücke schneiden. Schalotte & Knoblauch schälen und klein schneiden.

    2. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen. Sellerie, Erdapfel, Schalotte und Knoblauch für 2-3 Minuten unter ständigem Rühren anrösten, dann das Selleriesalz hinzugeben. Die Suppe mit 500 ml Wasser ablöschen und für etwa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

    3. Die Trüffelkartoffeln nach Belieben schälen und in dünne Scheiben schneiden. In 2 EL Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer marinieren. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für etwa 15 Minuten knusprig backen.

    4. Kren schälen und mit einer Reibe fein reiben. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Apfelstücke, die Hälfte des Krens und die Butter in die Suppe geben. Die fertige Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren, mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und warmhalten, bis die Trüffelkartoffelchips fertig sind.

    5. Die Selleriesuppe mit den Trüffelkartoffelchips und dem restlichen Kren heiß servieren. Nach Belieben kann noch etwas Olivenöl (Tipp: sehr gut passt z.B. auch Trüffelöl) auf die Suppe geträufelt werden.

    Zubereitungszeit: 25 Minuten
    Benötigt wird: Backrohr, Kochtopf, Stabmixer/Mixer
    Schwierigkeitsstufe: 2 von 5 

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Gastbeiträge

  • ewe Küche | Landesgartenschau OÖ in Aigen-Schlägl

    Bio.Garten.Eden

    Die OÖ Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl bietet eine Vielfalt an Natur und Kultur, die zum Genießen, Entdecken und Entschleunigen einlädt. Und eine ewe Küche für wöchentliche Kochevents.

    Die OÖ Landesgartenschau in Aigen-Schlägl bietet auf einer 15 ha großen Ausstellungsfläche garantiert etwas für jeden - ob achtsamer Umgang mit Lebensmitteln und Ressourcen, wertvolle Infos rund um das Thema "Bio" oder eben auch eine ewe Küche, in der regionale Köstlichkeiten von Bio-Seminarbäuerinnen zubereitet werden.

    Die Kochevents finden wöchentlich statt und versprechen Genuss mit allen Sinnen. Auch optisch fügt sich die ewe Vida in der Farbe sand von unserem Flagship Partner Groiss in Aigen-Schlägl perfekt in das Ambiente ein.

    Ein Besuch im Bio.Garten.Eden lohnt sich auf jeden Fall - zum Entdecken, Genießen und Entschleunigen.

    Küche von:

    ewe Flagship Partner Groiss Wohnkultur

    Kategorie: News Tags: News, Flagship Partner, Kulinarik und Genuss, Echte Kuechen

  • ewe - kulinarisches Wörterbuch

    Das kulinarische Wörterbuch

    Poelieren, Sautieren, Paprizieren, Julienne oder auch Bardieren sind Begriffe, die wir in der Küche antreffen. Wer diese Wörter nun das erste Mal hört, muss allerdings nicht verwundert sein. Bei den Begriffen handelt es sich um Fachwörter der hohen Kochkunst.

    Poelieren, Sautieren, Paprizieren, Julienne oder auch Bardieren sind Begriffe, die wir in der Küche antreffen. Wer diese Wörter nun das erste Mal hört, muss allerdings nicht verwundert sein. Bei den Begriffen handelt es sich um Fachwörter der hohen Kochkunst. Sich mit ihnen zu beschäftigen, regt aber auch unsere Kreativität an. Sie können uns zu Experimenten an unserem eigenen kulinarischen Rückzugsort inspirieren. Und dafür ist die Küche doch schließlich da: Einen Ort zu schaffen, an dem das Kochen Spaß machen darf. Doch was verbirgt sich hinter diesen kulinarischen Codewörtern und welche Anforderungen stellen sie an unsere Küche?

    Einige der Begrifflichkeiten klingen erst einmal schwer verständlich, da sie häufig aus anderen Sprachen abgeleitet wurden – je nachdem, aus welche Küche die Idee stammt. Die Vielzahl französischer Wörter belegt, dass die europäische Küche in den letzten Jahrhunderten vor allem von den Franzosen beeinflusst wurde. Früher war die Kochkunst lange Zeit dem Adel vorbehalten, doch heute entdecken wir an jeder Ecke ein besonders schmackhaftes, exotisches oder überaus gesundes Essen. Um uns herum wimmelt es von Eigenkreationen und Besonderheiten. Manches davon ist schwierig zu Hause umzusetzen, aber dadurch bleibt auch der Zauber erhalten, den das Essen im Restaurant umgibt. Trotzdem können viele der Kochtechniken in der eigenen Küche angewendet werden, wenn man sie denn nur besser versteht.

    Poelieren hört sich beispielsweise erst einmal sehr pompös an. Dahinter verbirgt sich allerdings nicht viel mehr als eine kombinierte Garmethode, die im Deutschen auch mit „hellbraun dünsten“ beschrieben wird. Dazu wird das Fleisch zuerst in einer Pfanne mit Fett hell angebraten und daraufhin im Ofen mit geschlossenem Deckel bei etwa 140–160° C langsam weitergegart. Außerdem wird das Fleisch mit dem eigenen Bratensatz kontinuierlich überträufelt. Kurz vor Ende des Prozesses den Deckel einfach abnehmen und die Temperatur auf 180° C erhöhen, damit das Fleisch seine hellbraune Farbe erhält. Diese Methode des Garens wird fast ausschließlich für helles Hausgeflügel, Entrecote, Koteletts oder Filets verwendet.

    Beim Sautieren wird geschnittenes oder zerkleinertes Gemüse, Fleisch oder Fisch bei hoher Temperatur (160–240° C) in einer offenen Pfanne kurz angebraten. Es empfiehlt sich, dazu eine Pfanne mit hochgezogenem Rand zu verwenden. Wichtig ist, dass nur so viel in die Pfanne gegeben wird, dass alles problemlos nebeneinanderliegen und die Hitze gleichmäßig rasch aufnehmen kann. Die Pfanne sollte vorher gefettet werden. Wegen der hohen Temperaturen eignen sich dafür vor allem Butterschmalz und Öle, die einen hohen Rauchpunkt haben. Butter ist nicht empfehlenswert.

    Das Paprizieren beschreibt den Vorgang des Röstens von pulverförmiger Paprika. Dies erfolgt für gewöhnlich in Öl oder Butterschmalz. Das Pulver wird hineingestreut und, nachdem es angebraten wurde, mit Wein oder verdünntem Essig abgelöscht. Durch das Paprizieren erreicht man eine bessere Geschmacks- und Farbabgabe der Paprika an die spätere Soße. Eine Methode, die für Experimente wie geschaffen ist.

    Julienne ist in der Fachsprache eine festgelegte Schneideart von Gemüse. Es wird dabei in sehr feine, rechteckige Streifen geschnitten (1,5–3 mm breit und 3–5 cm lang). Zum einen eignet es sich so prima zum Dünsten oder als Gemüsebett für Salate, zum anderen ist die Form besonders dekorativ – und das Auge isst ja bekanntlich mit.

    Eine der wohl bekanntesten, aber auch interessantesten Kochmethoden ist das Bardieren. Abgeleitet vom französischen Wort barde, das in etwa als Speckscheibe übersetzt werden kann, bezeichnet es das Garen von Speisen umgeben von einem Speckmantel. Mageres Fleisch, aber auch Wild oder Wildgeflügel eignen sich hierfür sehr gut. Das Fleisch wird entweder mit dem Speck belegt oder komplett umwickelt und schützt es dadurch vor Austrocknung und verleiht ihm zusätzliches Aroma. Um den Geschmack des Fleisches nicht zu überspielen, wird meist auf die Verwendung von geräuchertem Speck verzichtet. Damit auch das Fleisch bräunen kann, muss der Speck kurz vor dem Ende der Garzeit wieder entfernt werden.

    Natürlich existieren noch jede Menge anderer schöner Wortkreationen und auch eine Menge neuer Formen der Kulinarik. Für viele der sagenumwobenen Techniken benötigt man nicht mehr als die richtigen Zutaten, ein Messer, eine Pfanne und Ihre Küche. Es gibt so viele, dass die Kreativität nie ein Ende finden muss. Noch leichter wird die Arbeit mit dem richtigen Küchenkonzept – schauen Sie sich doch einfach mal auf unserer Seite um und lassen Sie sich zusätzlich inspirieren. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall einen guten Appetit!

    Kategorie: Kulinarik und Genuss Tags: Do it yourself

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