Geschmackserlebnis in der Küche

Unser Geschmackssinn ist großteils durch angeborene Präferenzen bestimmt – manches Mal aber auch reine Kopfsache oder schlicht von Küchentrends beeinflusst.

Sinn 4 - Schmecken
Tasting spoon
Biting chocolate
Salt and seasoning
Biting lip
Tensa geograu

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Der Geschmackssinn

Unser Geschmacksempfinden ist eine Teamleistung aus riechen, sehen, kultureller sowie biologischer Prägung. Erst unser Gehirn summiert diese Eindrücke zur abschließenden Bewertung. Sensorischer Geschmack ist deshalb immer subjektiv und außerdem leicht zu täuschen. Beispielsweise bei Blindverkostungen konnten fachkundige Tester Rot- nicht von Weißwein unterscheiden.

Biting chocolate

Der sechste Sinn

Angeboren ist etwa die geschmackliche Neigung zu Süßem. Diese evolutionäre Grundausstattung bewahrt uns vor vermeintlich Giftigem (bitter), Unreifem oder Verdorbenem (sauer). Heute streifen wir zur Nahrungssuche zwar nicht mehr durch die Wildnis, dieser sensorische Kompass lenkt uns jedoch weiterhin.
Bei Kindern ist diese Vorliebe noch wesentlich deutlicher ausgeprägt. Sie nehmen süß, wie auch salzig, erst in sehr hoher Konzentration wahr. Die Schwelle nimmt mit zunehmendem Alter deutlich ab. Was im erwachsenen Alter dagegen wächst, ist das emotionale Geschmacksarchiv. Durch den konstanten Abgleich mit bisherigen geschmacklichen Erfahrungen entwickeln wir Sensibilitäten wie auch Gewohnheiten.

Vida arktis

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